

Kyle Buschs Witwe erbt sein gesamtes Vermögen und Besitz
Ein neuer, emotionaler Schritt nach dem tragischen Tod von Kyle Busch: Der NASCAR-Star, der am 21. Mai in einem Krankenhaus in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina verstorben war, hat sein gesamtes Vermögen seiner Frau Samantha Busch hinterlassen. Das geht nun aus Gerichtsunterlagen hervor, die dem Promiportal TMZ vorliegen. In den Papieren ist festgehalten, dass die Witwe des Rennfahrers sämtliche Geldmittel und alle weiteren Werte aus dem Nachlass erhalten soll. Gleichzeitig wird darin auch festgehalten, wer die Verwaltung des Erbes übernimmt – ein Mann namens Clifton Homesley soll sich offiziell um die finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten rund um Kyles Estate kümmern.
Die Unterlagen zeigen außerdem, dass Kyle vor seinem Tod ein Testament aufgesetzt hatte, in dem klar geregelt ist, was mit seinem Besitz passieren soll. Laut TMZ ist in den Dokumenten auch vermerkt, dass keine Klage wegen widerrechtlicher Tötung eingereicht werden soll – ein entsprechender Anspruch bestehe nicht. Mit der Beantragung von Clifton als Nachlassverwalter sollen nun alle formalen Schritte eingeleitet werden, damit Samanthas Anspruch auf das Erbe umgesetzt wird. Dazu gehören nicht nur mögliche Konten, Immobilien und persönliche Wertgegenstände, sondern auch künftige Einnahmen, die aus den Rechten und Aktivitäten des früheren Rennfahrers entstehen könnten.
Kyle hatte die Motorsportszene über Jahre hinweg geprägt und galt mit seinen Erfolgen im NASCAR-Cup als feste Größe der Rennserie. Die Familie hatte bereits kurz nach seinem Tod öffentlich gemacht, dass der 41-Jährige an den Folgen einer schweren Lungenentzündung gestorben war, die in eine Sepsis überging und zu komplizierten, rasch fortschreitenden gesundheitlichen Problemen führte. Samantha war dem Sportler über viele Jahre an der Seite, zeigte sich bei Rennen regelmäßig an der Strecke und teilte Einblicke in ihr gemeinsames Leben mit ihren Followern in den sozialen Medien. Für die Angehörigen steht nun neben der Trauerarbeit auch die organisatorische Bewältigung des Nachlasses an, während sie sich gleichzeitig aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückziehen und um Ruhe bitten.








