Kyle Buschs (†) Frau wollte nach seinem Tod noch ein Kind
Der Tod von NASCAR-Legende Kyle Busch am 21. Mai hat nicht nur die Sportwelt erschüttert – nun sorgt auch ein älterer Podcast-Clip seiner Witwe Samantha Busch für große Aufmerksamkeit im Netz. In einer November-2025-Episode ihres Podcasts "Certified Oversharer" sprach Samantha offen über ein mögliches drittes Kind – und zwar für den Fall, dass Kyle sterben sollte. Der Rennfahrer wurde nur 41 Jahre alt und hinterlässt neben seiner Frau die beiden gemeinsamen Kinder Brexton und Lennix. Kyle war in den Tagen vor seinem Tod zunehmend geschwächt und wurde am 20. Mai ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er Blut gehustet hatte. Er verstarb einen Tag später.
In dem nun wieder aufgetauchten Clip erklärt Samantha, dass das Paar noch eingefrorene Embryonen besitze, mit denen sie sich nicht habe trennen können. "Ich kann mich nicht von ihnen trennen. Wir zahlen dafür, sie einzufrieren", sagte sie im Podcast. Dann offenbarte sie etwas, das sie nach eigener Aussage noch niemandem erzählt hatte: "Ich habe ihm neulich die morbidste Geschichte erzählt. Ich sagte: 'Was, wenn du sterben würdest? Ich müsste noch ein Kind bekommen, um mit dir verbunden zu sein, und dieses Kind nach dir benennen.'" Kyle reagierte auf diesen Gedanken alles andere als begeistert. "Er sagte: 'Was stimmt nicht mit dir?'", erinnerte sich Samantha. Sie erwiderte: "Das sind die Dinge, über die ich nachdenke, Kyle. Ich liebe es, Mama zu sein."
Kyle und Samantha hatten ihren Sohn Brexton 2015 durch IVF bekommen und dabei laut eigenen Angaben einen langen und beschwerlichen Weg hinter sich. Gemeinsam gründeten sie den Bundle of Joy Fund, eine Initiative, die anderen Familien den Zugang zu IVF-Behandlungen ermöglicht und bislang über zwei Millionen Dollar (1.724.881 Euro) an Fördergeldern vergeben hat. Tochter Lennix kam 2022 auf diesem Weg zur Welt. Eine schwere Lungenentzündung, die in eine Sepsis überging, kostete Kyle schließlich das Leben und führte zu "raschen und überwältigenden Komplikationen", wie die Familie gegenüber der Associated Press mitteilte.






