"Kindesmissbrauch": Spricht Julian Zietlow hier von Alina?
Der Rosenkrieg zwischen Julian Zietlow (41) und Alina Schulte im Hoff (39) geht in die nächste Runde. Auf Instagram hat Julian eine inzwischen gelöschte Story veröffentlicht, in der er schwere Vorwürfe, möglicherweise in Richtung seiner Ex, erhebt – offiziell aber behauptet, von einem Freund zu erzählen. Er beschreibt darin eine Situation, in der ein Kind beim Abholen von der Schule zwischen seinen Elternteilen wählen musste. Das Kind sei dem einen Elternteil freudig entgegengelaufen und auf den Arm gegangen – woraufhin der andere Elternteil plötzlich unangekündigt auftauchte und das Kind vor die Wahl stellte, ob es zu "Mummy oder Daddy" möchte. Für Julian ist das eindeutig: "Das ist das Kind in einen Loyalitätskonflikt treiben. Das ist Kindesmisshandlung." Seine Follower sind überzeugt, dass er dabei nicht über einen Freund spricht, sondern über seine eigene Situation mit Alina.
In seiner langen Story macht der Influencer deutlich, warum er das Thema öffentlich anspreche, obwohl er damit dem anderen Elternteil Aufmerksamkeit gebe: "Hier geht es um das Kindeswohl, den Schutz der Kinder." Er wirft dem ungenannten Elternteil außerdem vor, die Kinder vor die Kamera zu zerren und sie zum Lächeln zu zwingen – das sei "absolute Manipulation". Auch Stalking und eine zunehmende Eskalation spricht er an: "Es wird alles psychotischer. Es wird gestalkt. Es wird immer extremer." Abschließend warnt er all jene, die die andere Person verteidigten: "Es wird noch krasser werden." Im Netz wird seitdem heftig über seine Aussagen diskutiert.
Julian und Alina haben zwei gemeinsame Kinder. Der Streit zwischen den beiden Ex-Partnern tobt schon seit Längerem – und wird auch juristisch ausgetragen. Zuletzt hatte Julian einen wichtigen Gerichtserfolg erzielt: Das Hohe Gericht in Abu Dhabi entschied, dass die gemeinsamen Kinder nicht länger in sozialen Medien gezeigt werden dürfen und bereits veröffentlichte Posts gelöscht werden müssen. Julian bezeichnete das Urteil auf Instagram als ein absolutes Novum in den Vereinigten Arabischen Emiraten.










