Sorgerechtsstreit: Julian Zietlow lieh sich Geld für Anwalt
Julian Zietlow (41) befindet sich derzeit in einem juristischen Kampf um den Umgang mit seinen Kindern und kämpft dabei mit großen finanziellen Schwierigkeiten. Der Fitnessunternehmer, der sich in Abu Dhabi einen Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) liefert, musste sich Geld leihen, um die Anwaltskosten überhaupt bezahlen zu können. "Die Anwaltskosten in Dubai sind extrem hoch. Ich musste mir Geld leihen, um sie bezahlen zu können", erklärt Julian gegenüber Bild. Julian, der einst als einer der erfolgreichsten Köpfe der Fitnessszene galt, spricht inzwischen offen über seine prekäre finanzielle Lage und die Belastungen, die der Rechtsstreit mit sich bringt.
Die juristische Auseinandersetzung mit Alina ist für den Social-Media-Star eine enorme Belastung. Während Julian früher von außen betrachtet den Traum lebte, beschreibt er sich selbst rückblickend als "psychisch am Ende". Nach dem Ehe-Aus, dem Ausstieg aus seiner eigenen Firma und einem radikalen Neuanfang in Thailand durchlebte er eine tiefe Depression. Nun konzentriert er sich darauf, eine Lösung im Sorgerechtsstreit zu finden, und erhebt dabei Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, auf die er in seinem Statement näher eingeht.
Vor etwa zwei Wochen hatte das Gericht in Abu Dhabi im Streit um das Sorgerecht eine Entscheidung getroffen. Demnach sollten die gemeinsamen Kinder nach dem sogenannten 50/50-Modell gleichberechtigt von beiden Eltern betreut werden. "Das Gericht hat festgelegt, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben, mit gleichwertiger Zeit", sagte Julian damals in einem Statement auf Instagram. Doch die Realität sah offenbar anders aus: Eine Freundin aus dem Umfeld des Paares behauptete, Julian habe seine Kinder nicht wie beschlossen sehen können. Eine Stellungnahme von Alina dazu blieb aus.








