Sorgerechtsdrama: Julian Zietlow kämpft um seine Tochter
Julian Zietlow (41) befindet sich weiterhin in einem heftigen Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) um ihre gemeinsamen Kinder. Der Influencer nutzt Instagram, um regelmäßig über die Situation zu berichten – besonders darüber, wie lange seine Tochter Lilly ihn schon nicht mehr gesehen hat. In einer emotionalen Story hat sich der 41-Jährige jetzt tief betroffen zu der belastenden Lage geäußert. Er betont dabei immer wieder, dass es sich seiner Ansicht nach um Eltern-Kind-Entfremdung handelt, und erklärt gegenüber seinen Followern, wie extrem schlimm die Situation für die Psyche seiner Tochter sei.
"Ja, dass sowas überhaupt möglich ist, hätte ich mir in meinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können", schreibt Julian in seiner Story. Er habe sich erst informieren müssen, wie Kinder in solchen Situationen reagieren würden. Diese würden dem Elternteil, bei dem sie hauptsächlich leben, gefallen wollen und aus genetischen Gründen dessen Sichtweise übernehmen, um nicht "aus dem Nest geworfen zu werden". Das sei zwar ein genialer Überlebensinstinkt, hier aber natürlich extrem schlimm für die Psyche des Kindes. Der Fitnessunternehmer erklärt weiter, dass ihm der öffentliche Kampf unangenehm sei, er aber betont: "Ich muss was tun. Ich kann aber nicht mehr zusehen. Das ist mein Kind." Er habe es mit Mediation und vielem mehr versucht, doch sein Umfeld schweige und decke alles.
Julian und Alina leben seit Ende 2024 in Dubai und liefern sich dort einen erbitterten Streit um das Sorgerecht für ihre Kinder. Vor rund zwei Wochen fand am Civil Family Court in Abu Dhabi ein Gerichtsverfahren statt, bei dem das Gericht angeblich entschied, dass beide Elternteile die Kinder gleichberechtigt betreuen sollen. Das Gericht habe festgelegt, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben sollen, mit gleichwertiger Zeit. Trotz dieser gerichtlichen Entscheidung scheint Julian den Kontakt zu seiner Tochter weiterhin zu vermissen und kündigt an, nicht aufhören zu wollen zu kämpfen.







