Royale Titel in der Schule? Nicht für die Wales-Kids
In der Schule sind Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) ganz normale Schüler – zumindest was ihre Namen angeht. Die drei Kinder von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) besuchen die Lambrook Prep School in Berkshire und sind dort nicht unter ihren royalen Titeln bekannt. Stattdessen nennen sie sich schlicht George Wales, Charlotte Wales und Louis Wales. Der Nachname ist dabei eine Anlehnung an den Titel ihrer Eltern, der ihnen nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) im September 2022 verliehen wurde.
Damit setzen die Kinder eine Familientradition fort: Schon als William und Kate noch den Titel Herzog und Herzogin von Cambridge trugen, verwendeten ihre Kinder Cambridge als Schulnachnamen. Und auch William selbst sowie sein Bruder Harry nutzten damals an ihren Schulen Wales als Nachnamen – ebenso wie es ihr Vater Charles als damaliger Prinz von Wales tat. Zurzeit sind George, Charlotte und Louis in der achten, sechsten und dritten Klasse. Nach den Sommerferien ändert sich für die Familie jedoch einiges: George verlässt die Lambrook Prep School und beginnt seine Schulzeit am renommierten Eton College. Charlotte und Louis hingegen bleiben weiterhin an der Lambrook Prep School.
Georges Wechsel auf das Eton College ist eine bewusste Entscheidung, die einer langen royalen Tradition folgt. Bereits sein Vater William absolvierte dort seine Schulzeit. Um einen Platz an dem exklusiven Internat zu bekommen, musste George zuvor eine anspruchsvolle Aufnahmeprüfung bestehen – die er erfolgreich meisterte. Mit dem Schuljahresbeginn im Herbst wartet damit auf den Zwölfjährigen nicht nur ein neuer Schulname auf dem Stundenplan, sondern ein ganz neues Kapitel in seiner Schulzeit.










