Darum geht Prinz George jetzt ausgerechnet nach Eton
Prinz George (12) wechselt im Herbst auf das berühmte Eliteinternat Eton College. Wie der Daily Mail zufolge aus dem Umfeld des Prinzen zu hören ist, soll die offizielle Ankündigung in Kürze erfolgen: "Es wird nächste Woche bekanntgegeben, dass George im September in Eton anfängt." Damit rückt für den Sohn von Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) ein bedeutender Lebensabschnitt näher – und das gleich nach einem entscheidenden Schritt: George hat gerade erst die anspruchsvolle Aufnahmeprüfung des Internats bestanden.
Die Wahl fiel nicht leichtfertig. William und Kate haben laut Berichten verschiedene Schulen in Betracht gezogen, darunter das Internat Oundle sowie St. Edward's in Oxford. Beide Einrichtungen sind koedukativ – und genau das soll letztlich gegen sie gesprochen haben. "Wir leben im Zeitalter der Smartphones. Jedes Bild von George mit einem Mädchen könnte in einem Augenblick um die Welt gehen, egal wie unschuldig der Moment sein mag", wird ein Vertrauter zitiert. Ausschlag für Eton gaben demnach vor allem zwei Faktoren: Sicherheit und die Nähe zum Zuhause der Familie, dem Forest Lodge im Windsor Great Park, das nur wenige Minuten vom Internat entfernt liegt.
Eton hat als Schule für britische Royals eine lange Tradition – auch Georges Vater William besuchte das Internat und blickt laut Berichten positiv auf diese Zeit zurück. Sein Onkel Harry hingegen hatte es dort schwerer. Eton gilt als akademisch anspruchsvolle Einrichtung, die unter anderem 20 britische Premierminister hervorgebracht hat, zuletzt David Cameron (59) und Boris Johnson (61). Das Schulgeld beläuft sich auf rund 63.000 Pfund (umgerechnet 72.941 Euro) im Jahr. Für George bedeutet der Schulwechsel zugleich den Abschied von der Lambrook School, die er bislang besucht hat.









