Mike Tindall spricht mit George über königliches Tabuthema
Prinz George (13) ist jetzt offiziell ein Teenager und steht kurz vor einem großen Lebensabschnitt: Im September wechselt der älteste Sohn von Prinz William (44) auf das renommierte Eton College. Doch während die royale Welt gespannt auf Georges Zukunft als künftiger König schaut, hat sich im Hintergrund eine besondere Beziehung entwickelt – und zwar zu einem eher unerwarteten Familienmitglied. Royal-Autor Robert Jobson, der die Biografie über Prinzessin Kate (44) verfasst hat, berichtet gegenüber The Mail, dass Mike Tindall (47) für George so etwas wie einen besonderen Vertrauten darstellt. Dabei ist es nicht Georges Taufpatin Zara Tindall (45), sondern ihr Ehemann Mike, der dem jungen Royal eine ganz besondere Rolle in seinem Leben einnimmt.
Laut Jobson spricht Mike, ein ehemaliger Rugbyprofi, mit George offen über das Verlieren – ein Thema, das sonst kaum jemand in Georges Umfeld anschneidet, weil alle daran interessiert sind, dass der Prinz gewinnt. Mike kenne das Verlieren vor Tausenden von Zuschauern aus seiner aktiven Sportlerzeit nur zu gut. Es gebe bei ihm "keine Allüren", so der Autor, und George habe das "schon vor Jahren herausgefunden". Damit sei Mike, so Jobson, für den jungen Prinzen sogar "etwas Besseres" als ein Taufpate.
Die herzliche Verbindung zwischen Mike und den Wales-Kindern zeigt sich immer wieder bei gemeinsamen Familienausflügen. An Weihnachten 2023 erwischte ein Fotograf den Moment, als Mike George in einer spontanen Geste den Arm um die Schulter legte. Körpersprache-Experte Darren Stanton erklärte gegenüber Hello!, dass Mike damit zeige, dass er "eine sehr anpackende Beziehung" zu George pflege. Auch mit Prinz Louis (8) und Prinzessin Charlotte (11) teilt Mike immer wieder lustige Momente. Beim Platin-Jubiläum der verstorbenen Queen 2022 richtete er eine spielerische "Ich beobachte dich"-Geste an Louis, was bei dem Kleinen und Mutter Kate für Lachen sorgte. Stanton betonte, das Vertrauen, das William und Kate Mike und Zara entgegenbringen, sei an der engen Bindung deutlich erkennbar.









