Molly-Mae Hague über die dunkle Zeit nach der ersten Geburt
Molly-Mae Hague (27) hat sich in einem neuen YouTube-Video ungewohnt offen über die Zeit nach der Geburt ihrer Tochter Bambi geäußert. Die Influencerin, die vor wenigen Wochen mit ihrem Verlobten Tommy Fury (27) Sohn Midas auf der Welt begrüßte, schildert, wie sehr sie nach der Geburt ihrer heute dreijährigen Tochter gelitten hat – und wie anders sich das Wochenbett mit dem zweiten Kind für sie anfühlt. "Ich habe eine komplett andere Version von mir selbst erlebt als damals nach Bambis Geburt. Es gibt keine Möglichkeit, das wirklich zu vergleichen", erklärte sie in dem Video. Dabei vermutet sie rückblickend, dass sie nach der ersten Geburt an einer Wochenbettdepression gelitten haben könnte.
Im Video beschreibt Molly-Mae die ersten Monate nach Bambis Geburt als sehr belastend. "Ich denke, rückblickend hatte ich wahrscheinlich in gewissem Maß eine Wochenbettdepression, definitiv in den ersten drei bis sechs Monaten", sagte sie. Vieles aus dieser Zeit habe sie aus ihrer Erinnerung verdrängt. Besonders eindrücklich schildert sie einen Moment, in dem sie auf dem Sofa saß und beobachtete, wie ihre Schwester Zoe das Haus verließ: "Der Neid und die Eifersucht, die ich empfand, weil sie kommen, Bambi genießen und dann wieder in ihr unabhängiges Leben zurückgehen konnte – und ich saß hier mit einem Neugeborenen und dachte, mein Leben sei so irgendwie vorbei." Mit Midas fühle sich nun alles anders an, da sie bereits mehrere Jahre damit verbracht habe, sich an das Muttersein zu gewöhnen.
Außerdem verriet Molly-Mae, dass sie sich zu 99,9 Prozent sicher sei, dass ihre Familie jetzt vollständig ist. "Ich bin bereit, bei zwei aufzuhören. Die Tatsache, dass wir mit einem Jungen gesegnet wurden und nun einen Sohn haben – wir könnten nicht glücklicher sein", so die Influencerin. Der Name ihres Sohnes, Midas Thomas Fury, sorgte kurzzeitig für Spekulationen, da er an den griechischen Sagenkönig Midas erinnert, dem Sage nach alles, was er berührte, zu Gold wurde. Doch Molly-Mae stellte klar, dass der Name tatsächlich aus dem Kinofilm "Real Steel" aus dem Jahr 2011 stammt, in dem Hugh Jackman (57) und Evangeline Lilly (46) in einer Zukunftswelt auftreten, in der Roboter Menschen beim Boxen ersetzt haben. Das Paar habe den Namen bereits seit einigen Jahren für einen möglichen Sohn im Hinterkopf gehabt.









