

Lisa Marie und Furkan Akkaya bekommen Post vom Veterinäramt
Lisa Marie Akkaya (25) und Furkan Akkaya (25) erleben gerade einen gewaltigen Schreck in den eigenen vier Wänden: Die Realitystars haben Post vom Veterinäramt bekommen. In ihrer Instagram-Story zeigt Lisa nun das offizielle Schreiben und macht ihrem Ärger Luft. Demnach liegen der Behörde mehrere Bürgerbeschwerden über angebliche tierschutzrelevante Mängel in der Hundehaltung des Paares vor. Das Veterinäramt kündigt deshalb einen Termin zur Kontrolle vor Ort an. In dem Brief, den Lisa öffentlich machte, heißt es unter anderem: "Aktuell liegen dem Veterinäramt mehrere ernstzunehmende Bürgerbeschwerden vor, die tierschutzrelevante Mängel in Ihrer Hundehaltung beschreiben." Weiter wird erklärt, dass die Behörde verpflichtet sei, solchen Hinweisen nachzugehen und die Situation direkt im Haushalt der Akkayas zu überprüfen. Genau diese angekündigte Kontrolle sorgt bei den TV-Bekanntheiten für ordentlich Frust.
Vor allem Lisa, die ihre Community schon seit Jahren in ihren Familienalltag mitnimmt, verteidigt die geliebten Vierbeiner deutlich. "Wir sind so stinksauer! Unsere Hunde sind wie unsere Kinder! Jeder, der uns kennt oder sogar länger auf den sozialen Medien verfolgt, weiß das auch", schreibt die Influencerin in ihrer Story. Zudem teilt sie ihre Enttäuschung über die mutmaßlichen Anzeigen: "Deutschland ist so ein missgünstiges Land und als ob man nicht genug Sorgen hätte, versuchen Menschen es einem immer und immer noch schwerer zu machen. Ich sage euch ehrlich, das macht mich so unfassbar traurig, weil ich genau weiß, wie glücklich unsere Hunde sind." Für das Paar, das sein Familienleben inklusive Nachwuchs und Hunden oft mit den Followern teilt, ist das Schreiben des Veterinäramts damit ein besonders emotionales Thema.
Dabei machen Lisa Marie Akkaya und Furkan Akkaya ohnehin schon eine sehr schwere Zeit durch. Erst vor fünf Wochen sprachen sie in der Talkshow "deep und deutlich" über den schlimmsten Morgen ihres Lebens: den Tag, an dem sie bemerkten, dass ihr kleiner Sohn Xavi gestorben ist. Furkan beschrieb dort, wie es im Kinderzimmer plötzlich unheimlich still war. "Ich bin ins Zimmer und mir wurde schon schwarz, weil ich auf der letzten Treppe hoch mir dachte: 'Was ist, wenn er tot ist?', weil er so ruhig war", sagte er. Als er Xavis Bein berührte, sei es bereits eiskalt gewesen. Vor laufenden Kameras kamen beide an ihre Grenzen. Lisa schilderte den Moment, als Furkan aus dem Zimmer zurückkam. "Er hat die Wohnzimmertür aufgemacht. Er hat mich nicht angeguckt, er hat durch mich durchgeguckt", sagte sie. Und dann habe er nur noch wiederholt: "Xavi ist tot. Xavi ist tot. Xavi ist tot." Später beschrieb Lisa auch den Gang zum Bett und den Schock, als sie ihren Sohn sah: "Ich habe ihn gesehen und habe gesehen: Nein, nein, nein. Das ist nicht mein Kind. Es war einfach nur eine Hülle." Umso härter trifft sie jetzt offenbar der Ärger mit dem Veterinäramt.








