Furkan Akkaya widmet verstorbenem Sohn Xavi ein Handtattoo
Furkan Akkaya (25) trägt seinen verstorbenen Sohn Xavi nun buchstäblich unter der Haut: Der Realitystar, der auch als "Akka" bekannt ist, hat sich zu Ehren seines Babys ein neues Tattoo auf die Hand stechen lassen. In Großbuchstaben prangt jetzt der Name Xavi auf seinen Fingern – ergänzt durch die Zahlen 1809, das Geburtsdatum des kleinen Jungen. Damit setzt er seinem Sohn ein bleibendes, ganz persönliches Denkmal auf seinem Körper. Furkan und seine Frau Lisa Marie Akkaya (25) trauern seit Februar um ihren jüngsten Sohn, der im Alter von viereinhalb Monaten am plötzlichen Kindstod gestorben ist.
Mit dem Tattoo möchte Furkan sicherstellen, dass Xavi für immer ein sichtbarer Teil seines Lebens bleibt. Neben dem Namen und dem Geburtsdatum soll das Handtattoo die Erinnerung an das Baby lebendig halten – ein Zeichen tiefer Liebe und anhaltender Trauer, die das Paar seitdem begleitet. Wie sehr Xavis Tod Furkan und Lisa Marie erschüttert hat, machten die beiden zuletzt in der Talkshow "deep und deutlich" deutlich, in der sie den Tag schilderten, an dem sie bemerkten, dass ihr Sohn gestorben war. Furkan erzählte, wie ihm auf dem Weg ins Kinderzimmer schon das Blut in den Adern gefror, weil es plötzlich so still war: "Ich bin ins Zimmer und mir wurde schon schwarz, weil ich auf der letzten Treppe hoch mir dachte: 'Was ist, wenn er tot ist?', weil er so ruhig war."
Als er Xavis Bein berührte, sei es bereits eiskalt gewesen. Vor laufenden Kameras brach Furkan in Tränen aus und konnte erst einmal nicht weitersprechen. Lisa Marie übernahm dann und beschrieb den Moment, als ihr Mann aus dem Zimmer kam: "Er hat die Wohnzimmertür geöffnet. Er hat mich nicht angesehen, er hat durch mich durchgeguckt." Dann seien die Worte gefallen, die sie nie vergessen werde: "Xavi ist tot. Xavi ist tot. Xavi ist tot." Später schilderte sie auch ihren Gang zum Bett und die Sekunden, in denen ihr endgültig klar wurde, was vorgefallen war: "Ich habe ihn gesehen und habe gesehen: Nein, nein, nein. Das ist nicht mein Kind. Es war einfach nur eine Hülle." Mit Xavi im Arm rannte sie anschließend nach draußen und schrie, während, wie sie sagte, die Nachbarn aus den Fenstern schauten und Autos anhielten.








