Xavis Tod: Lisa Akkaya fühlte sich von Akka "alleingelassen"
Nach dem Tod ihres Sohnes Xavi, der am plötzlichen Kindstod verstarb, haben Lisa Marie Akkaya (25) und ihr Mann Furkan Akkaya (25) – auch bekannt als Akka – eine der schwersten Phasen ihres Lebens durchgemacht. In einer Instagram-Fragerunde wurde Lisa nun gefragt, ob sie sich damals alleingelassen gefühlt habe – denn Akka hatte sich in seiner Trauer für sechs Tage in die Ferne zurückgezogen. Lisa antwortete darauf offen und ehrlich und gab zu, dass dieses Gefühl tatsächlich da war.
"Natürlich habe ich mich alleingelassen gefühlt. Also, ich würde lügen, wenn das nicht so wäre", sagte sie auf Instagram. Gleichzeitig betonte die Influencerin, dass sie ihren Mann gut kenne und wisse, dass er einfach anders trauere als sie. "Ich kenne ja Akka. Und ich weiß, dass er einfach ganz anders trauert als ich, dass er einfach dann weg muss, und dass er sich in dem Moment nicht anders zu helfen wusste", erklärte sie weiter. Ihr sei es vor allem wichtig gewesen, dass Furkan zurückfindet – zu ihr und zu seinem Sohn Emilio. "Man erkennt, dass das die Trauer ist und nichts mit der Beziehung mit der Ehe zu tun hat. Und das hat er ja natürlich auch erkannt. Deswegen ist bei uns alles in Ordnung", so Lisa abschließend.
Lisa und Furkan sind seit einiger Zeit verheiratet und wurden durch ihre Auftritte im Reality-TV bekannt. Beide sind Jahrgang 2001. Der Verlust ihres Sohnes Xavi durch den plötzlichen Kindstod traf die junge Familie tief. Gemeinsam haben die beiden noch Sohn Emilio, für den Furkan laut Lisa eine besondere Verantwortung trägt – ein Gedanke, der ihr in den schwierigen Wochen nach Xavis Tod Halt gegeben habe.











