Brooks Nader betont: Sie ist nicht mit Taron zusammen
Brooks Nader (29) sorgt am Set des neuen "Baywatch"-Reboots in Venice Beach für Gesprächsstoff – und zwar nicht nur im roten Badeanzug. Während einer Drehpause wird das Model von einem Fotografen von TMZ auf Schauspieler Taron Egerton (36) angesprochen, mit dem sie vor einigen Monaten mehrfach beim Dinner gesehen wurde. Viele Fans witterten damals direkt eine neue Promi-Romanze. Jetzt stellt Brooks jedoch klar, dass sie und der "Rocketman"-Star nie offiziell ein Paar gewesen seien und es auch keine Trennung gegeben habe, weil es schlicht nichts zu beenden gab.
"Ich bin Single und habe Spaß", erklärte Brooks. Sie sei derzeit mit niemandem fest zusammen, aber offen für entspannte Dates – so wie die Treffen mit Taron, die sie rückblickend eher als lockeres Kennenlernen beschreibt. Laut Brooks habe sich der Funke einfach nicht so entzündet, dass daraus eine richtige Beziehung geworden wäre. Spannend dabei: Bereits im März hatten diverse Medien berichtet, die beiden würden sich romantisch treffen und seien zu diesem Zeitpunkt schon mindestens fünfmal zusammen ausgegangen. Eine Quelle verriet gegenüber Page Six, die beiden hätten einen romantischen Abend im "Shutters by the Beach“ in Santa Monica verbracht und total "verliebt" gewirkt. Zudem seien sie gemeinsam im Kino gewesen, um sich "Project Hail Mary" anzusehen. Zuletzt war Brooks mit ihrem Dancing with the Stars-Partner Gleb Savchenko (42) zusammen. Die beiden lieferten sich nach ihrer Trennung eine regelrechte Schlammschlacht.
Brooks wurde als Sports-Illustrated-Supermodel bekannt und hat mit dem Baywatch-Reboot ihre erste bedeutende Schauspielrolle ergattert. Sie spielt Selene, die schlagfertige Kapitänin der Rettungsschwimmer am Zuma Beach. Diese Besetzung hat dabei etwas Schicksalhaftes: Bereits ihr SI-Swimsuit-Cover von 2023 zeigte Nader in einem Baywatch-inspirierten Einteiler. Dass Nader als Model und Influencerin ins Schauspielgeschäft wechselt, rief zunächst Skepsis hervor. Sie wehrte sich gegen entsprechende Vorwürfe nach ihrer ersten Drehwoche und betonte, dass sich die Zeiten verändert hätten: "Man kann sowohl Schauspielerin als auch Influencerin sein und Einfluss haben. Und das ist das Schöne an der Kultur, die Social Media geschaffen hat", so Brooks in der Daily Mail. Die Kritik scheint sie eher anzuspornen als zu entmutigen: „Ich liebe es eigentlich, wenn Menschen einem Projekt, an dem ich beteiligt bin, skeptisch gegenüberstehen – es treibt einen dazu an, noch mehr zu leisten und etwas Großartiges abzuliefern. Ich möchte die Leute vom Gegenteil überzeugen".













