Kevin Hart wurde nach Randale beim Football fast verhaftet
Kevin Hart (46) hat eine wilde Beichte gemacht: Der Comedian wäre in seiner Vergangenheit als leidenschaftlicher Fan der Philadelphia Eagles beim American-Football-Spiel im Lincoln Financial Field beinahe verhaftet worden. Das gestand der 46-Jährige jetzt in einer Folge des Podcasts "Not Gonna Lie" von Kylie Kelce (34). Sein "rowdyhaftes" Verhalten im Stadion sei so außer Kontrolle geraten, dass Sicherheitskräfte einschreiten mussten. "Die haben mich fast eingesperrt", gab Kevin zu. Er sei mehrfach aufgefordert worden, mit den Verantwortlichen zu sprechen – und es soll auch "mehrere Drohungen danach" gegeben haben.
Gleichzeitig betonte der Schauspieler, dass diese Eskapaden der Vergangenheit angehören. "Das war in meinen jüngeren Jahren, als ich jung und verrückt war", sagte er im Gespräch mit Kylie. Heute sehe er sich selbst als eine ruhigere, "gepflegtere Version" seiner selbst – und in die berüchtigten Stadiongefängniszellen, die es im Lincoln Financial Field tatsächlich gibt, sei er seitdem nicht mehr gebracht worden. Auslöser des Talks war eigentlich eine einfache Frage von Kylie: Was sei das Beste daran, Eagles-Fan zu sein? Kevin antwortete sofort: "Der Ruf." Er liebe es, dass andere Fans sich vor der angeblichen Verrücktheit der Philadelphia-Anhänger fürchteten und mit einem mulmigen Gefühl das Stadion betreten.
Im weiteren Verlauf des Podcasts drehte sich das Gespräch um die Rivalität der Eagles mit den Dallas Cowboys. Kylie berichtete, dass ein Fan sie gefragt habe, wie sie reagieren würde, wenn eine ihrer vier Töchter eines Tages einen Cowboys-Fan daten würde. Sie sei überzeugt, ihre Kinder "besser erzogen" zu haben. Kevin legte noch eine Schippe drauf und witzelte, wer so eine Frage überhaupt stelle, gehöre "ins Gefängnis". Außerdem gab der vierfache Vater zu, dass seine eigenen Kinder den Spruch "F*ck the Cowboys for life" kennen – und fügte hinzu: "Ja, das sind gute Kinder." In einem früheren Interview mit People erklärte Kevin außerdem, dass er für seine Kinder ein gutes Vorbild sein möchte.









