Michelle Obama gesteht ihre heimliche "Love Island"-Sucht
Michelle Obama (62) hat ein überraschend bodenständiges TV-Laster: Die frühere First Lady der USA schaut am liebsten Love Island mit ihren Töchtern Malia Obama (27) und Sasha Obama (25). Bei einem Live-Gespräch im Obama Presidential Center sprach sie für ihren Podcast "IMO with Michelle Obama and Craig Robinson" mit Schauspielerin Quinta Brunson offen über ihre Realityshow-Leidenschaft. Dabei verriet Michelle, dass das Format für sie und ihre beiden Töchter zu fester Mutter-Tochter-Zeit geworden ist. Besonders pikant: Nicht sie brachte ihre Kinder auf die Datingshow, sondern genau andersherum lief es ab.
Im Talk fragte Michelle ihren Gast Quinta direkt, ob sie "Love Island" schaue. Als die Serienmacherin das bestätigte, plauderte die Politikerin weiter aus dem Nähkästchen. "[Meine Töchter] haben mich süchtig gemacht", sagte Michelle laut dem Magazin OK! und erzählte weiter: "Ich fing die nächste Staffel an und sie meinten: 'Nein, wir sind beschäftigt.' Da dachte ich: Okay, ihr braucht etwas mehr Freizeit." Damit machte sie deutlich, dass sie inzwischen sogar schon allein weiterstreamt, wenn Malia und Sasha im Alltag nicht hinterherkommen. Trotz voller Terminkalender scheint das gemeinsame Schauen für die drei aber ein festes Ritual geblieben zu sein.
Dass Michelle auf gemeinsame Zeit mit ihren Töchtern großen Wert legt, hat sie immer wieder betont. In ihren Memoiren "Becoming" schrieb sie ausführlich darüber, wie sie während der Präsidentschaft von Barack Obama (64) bewusst versuchte, für Malia und Sasha so viel Normalität wie möglich zu bewahren – mit gemeinsamen Abendessen, Hausaufgabenhilfe und ganz gewöhnlichen Familienritualen trotz des außergewöhnlichen Lebens im Weißen Haus. Dass ihre Töchter heute längst erwachsen sind und trotzdem noch mit ihrer Mutter auf der Couch bei "Love Island" landen, passt zu diesem engen Verhältnis. Malia wurde 1998 geboren, Sasha folgte 2001.












