Trotz Kritik: Herzogin Meghan will Harry weiter unterstützen

Trotz Kritik: Herzogin Meghan will Harry weiter unterstützen

- Mia Lada-Klein
Lesezeit: 3 min
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Im Juli 2027 wird Prinz Harry (41) für die Invictus Games nach Birmingham reisen und damit erneut in seine britische Heimat zurückkehren. Nach Einschätzung der früheren BBC-Royalkorrespondentin Jennie Bond dürfte Herzogin Meghan (45) ihn dabei begleiten – trotz der Kritik und Anfeindungen, die im Netz auf sie warten könnten. Die Expertin erinnert gegenüber Mirror daran, dass Meghan bei vielen Invictus-Veranstaltungen der vergangenen Jahre an der Seite ihres Mannes zu sehen war. Ein Fernbleiben wäre daher ungewöhnlich. Zugleich sei der Herzogin bewusst, dass sie die öffentliche Meinung im Vereinigten Königreich stark spaltet und von einigen Menschen sogar für Harrys Entfremdung von seiner Familie verantwortlich gemacht wird. "Wir müssen also davon ausgehen, dass sie hart genug ist, diese Art von Kritik auszuhalten, und dass dies ein Preis ist, den sie zu zahlen bereit wäre, falls sie sich entscheidet, nach Großbritannien zu kommen", so Jennie.

Bereits im Juli 2026 war Meghan bei einem Teil des fünftägigen Englandaufenthalts ihres Mannes dabei, der dem offiziellen Einjahrescountdown zu den Spielen gewidmet war. Öffentlich trat sie damals allerdings nicht in Erscheinung. Das Paar reiste mit den Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) an, besuchte Althorp House, das frühere Familienanwesen von Prinzessin Diana (†36), und traf König Charles III. (77) und Königin Camilla (79) privat in Highgrove. Für den Monarchen war es das erste Wiedersehen mit seinen Enkeln seit 2022. Wenige Wochen nach den Invictus Games steht zudem ein besonderer Termin an: Am 31. August 2027 jährt sich Dianas Tod zum 30. Mal. Ob Gedenkveranstaltungen geplant sind und ob Harry daran teilnimmt, ist offen. Jennie rechnet auch dann mit Meghans Beistand. "Sie ist Harrys Frau, er liebt sie und wird sie dabeihaben wollen, und sie ist in der Invictus-Gemeinschaft sehr beliebt", erklärte die Journalistin.

Mindestens zweimal habe Harry gemeinsam mit Meghan das Grab seiner Mutter besucht, so Jennie. Bilder des letzten Besuchs teilte die Herzogin auf Instagram – und erntete dafür erneut Kritik. Ein gemeinsames Gedenken mit Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) würde eine Teilnahme Meghans nach Ansicht der Expertin zusätzlich erschweren. Dass die Brüder dort zusammen auftreten, hält sie derzeit ohnehin für unwahrscheinlich – ganz unabhängig davon, ob ihre Ehefrauen dabei sind. Schon die Aussicht auf Meghans Rückkehr soll für Spannungen gesorgt haben: Royalkommentator Tom Sykes berichtete, William sei über einen geplanten Besuch des Paares bei Charles verärgert gewesen und habe zeitweise mit einem Boykott von Sandringham gedroht. Nach dem jüngsten "Trooping the Colour" soll er außerdem dem traditionellen Familienessen ferngeblieben sein. Meghan wiederum kennt scharfe Reaktionen im Netz seit Jahren – als intensive Social-Media-Nutzerin sei sie Beobachtung und Trolling gewöhnt.

Ein Paar trifft am Bondi Beach zu einem Termin mit Ersthelfer-Freiwilligen ein
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König Charles, Königin Camilla, Herzogin Meghan und Prinz Harry an König Charles' Geburtstag
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Ankunft der britischen Royals zu den Commonwealth Games 2026 in Glasgow
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Soll Meghan Harry zu den Invictus Games nach Birmingham begleiten – trotz möglicher Kritik?