

TV-Rolle? Das wünscht sich Stefan Mross nach seinem Show-Aus
Nach dem beschlossenen Ende seiner ARD-Sendung Immer wieder sonntags könnte Stefan Mross (50) beruflich einen ganz neuen Weg einschlagen. Der Moderator und Musiker kann sich nämlich vorstellen, künftig vor der Kamera zu schauspielern. Besonders reizen würde ihn dabei offenbar ein Gastauftritt in der ZDF-Erfolgsserie Der Bergdoktor, wie er nun gegenüber der Neuen Woche verriet. "Jetzt wird es ja langsam Zeit, dass ich beim ZDF und beim 'Bergdoktor' vorbeischaue", kündigte er laut Joyn an. Eine konkrete Rolle ist bislang nicht bestätigt – doch der Musiker bringt seinen Wunsch ausgerechnet kurz vor seiner letzten Moderation der beliebten Schlagershow ins Spiel. Am 6. September steht er ein finales Mal für das Format vor der Kamera. Danach wäre in seinem Terminkalender also durchaus Platz für einen Ausflug in die Schauspielerei.
Am Set in Ellmau würde Stefan auf einige bekannte Gesichter treffen. Hauptdarsteller Hans Sigl (57) gehört nach Angaben des Moderators zu seinem Freundeskreis. "Hans Sigl ist auch ein guter Freund von mir, wir haben schon viel zusammen gelacht", erzählte er der Neuen Woche. Er hat sogar schon eine ganz konkrete Idee, wie ein solcher Auftritt aussehen könnte: "Vielleicht machen wir ja mal einen kleinen Rollentausch. Ich komme nach Ellmau, und Hans schaut vorher noch mal schnell in meiner Show vorbei", schlug er vor. Die Aussagen verbreitete auch die Abendzeitung. Eine weitere Verbindung zur Serie besteht über Ronja Forcher (30): Die "Bergdoktor"-Darstellerin ist seit 2024 als Außenreporterin für "Immer wieder sonntags" im Einsatz. Völliges Neuland wäre die Schauspielerei für Stefan ohnehin nicht. Er stand bereits 2010 für zwei Folgen "Dahoam is Dahoam" vor der Kamera, 2014 für eine Episode In aller Freundschaft und 2017 kurz für "Bullyparade - der Film".
Der mögliche Neustart folgt auf eine berufliche Zäsur, die dem Moderator schwer zu schaffen machte. Die ARD hatte das Ende von "Immer wieder sonntags" beschlossen – obwohl Stefan das Format über viele Jahre hinweg geprägt hatte. Von der Entscheidung zeigte er sich damals bitter enttäuscht. Nach seiner eigenen Schilderung erfuhr er erst wenige Stunden vor der offiziellen Bekanntgabe von dem Aus. Zudem habe er sich vom Sender unter Druck gesetzt gefühlt, vorformulierte Aussagen zu unterschreiben. Diese hätten das Ende der Show als gemeinsame Entscheidung erscheinen lassen sollen. Der dreifache Vater verweigerte seine Unterschrift nach eigenen Angaben. Mit seinem nun geäußerten Wunsch nach einer Rolle beim "Bergdoktor" macht er deutlich, dass er sich für die Zeit nach dem 6. September neue Aufgaben durchaus vorstellen kann.










