"Keine Frauen im Männerfußball": Jan Leyk erntet Shitstorm
Mit einer provokanten Instagram-Story hat Reality-TV-Star Jan Leyk (41) für Aufregung im Netz gesorgt. Der frühere Berlin - Tag & Nacht-Darsteller teilte einen Beitrag, der klare Worte enthielt: "Frauen gehören nicht in den Männerfußball! Nicht als Schiedsrichterin, nicht als Kommentatorin, nicht als Expertin. Ende!" Die Aussage, die er im Zusammenhang mit der laufenden Fußball-WM veröffentlichte, löste nicht nur Zuspruch aus. Einige Nutzer meldeten sich bei ihm mit Kritik. Auch in der Kommentarspalte eines weiteren Reels zum Thema hieß es unter anderem: "Es gibt genügend Frauen, die mehr Fachwissen über Fußball haben als viele Männer. Geschlecht sagt nichts über Kompetenz aus."
In dem Video legte Jan nach und machte unmissverständlich klar, dass er keine Reue zeigen werde. "Und trotzdem muss ich natürlich auch an diejenigen denken, denen das Übel aufstößt und möchte mich von ganzem Herzen unter gar keinen Umständen bei euch entschuldigen. Das ist meine f*cking Meinung", amüsierte er sich. Besonders scharf fiel sein Kommentar über TV-Kommentatorin Claudia Neumann aus: "Dann will ich mir Acetonsäure ins rechte Ohr gießen, damit es aus dem linken Ohr inklusive dem Restchen, was ich noch besitze, wieder rausfließt und ich chemisch gereinigt bin danach." Follower, die ihm wegen seiner Meinung entfolgen, ließ er wissen: "Das interessiert mich überhaupt gar nicht. Ob du mir folgst oder ob du mir nicht folgst. Das ist mir scheißegal."
Zuletzt machte Jan auch wegen seines Liebeslebens von sich reden. Vor etwa drei Monaten gab er in einer Story die Trennung von seiner langjährigen Partnerin Franziska bekannt. "Franziska und ich haben uns nach vielen gemeinsamen Jahren dazu entschieden, getrennte Wege zu gehen", schrieb er und machte klar, dass es kein spontaner Schritt gewesen sei. Jan führt aus: "Die Geburt unseres Kindes, neue gemeinsame Projekte, unternehmerische Verantwortung, persönliche Herausforderungen und auch gesundheitliche Themen. All das hat uns als Menschen verändert."











