Ashley Tisdale produziert Serie "Toxic Moms" für Netflix
Ashley Tisdale (41) wagt mit Netflix ein neues Serienabenteuer: Die Schauspielerin entwickelt aktuell die Comedyserie "Toxic Moms", in der sie voraussichtlich auch selbst die Hauptrolle übernehmen wird. Wie Deadline berichtet, arbeitet Ashley dafür eng mit Comedystar Ali Wong zusammen. Geplant ist eine halbstündige, eher düstere Comedy, die bei erfolgreicher Entwicklung als Serie auf der Streamingplattform landen soll. Die Story dreht sich um eine völlig übermüdete junge Mutter, die sich einer cliquehaften Gruppe scheinbar cooler, superreicher Mütter anschließt – und dort eine unerwartet dunkle Seite entdeckt.
Die Idee zu "Toxic Moms" stammt direkt von Ashley und ist stark von ihrem eigenen Alltag als Mutter inspiriert. Grundlage ist ihr inzwischen viral gegangener Essay "Breaking Up with My Toxic Mom Group", den sie beim Magazin The Cut veröffentlichte. Darin beschrieb sie, wie sie sich von einer Mütterclique um Mandy Moore (42), Hilary Duff (38) und Meghan Trainor (32) löste, die ihr nicht guttat. Der Text löste im Netz eine riesige Diskussion aus. Ashley beklagte sich, immer außen vor gewesen zu sein – bei Einladungen oder Bildern auf Instagram. "Das ist mir zu sehr Highschool und ich will nicht länger daran teilhaben", schrieb sie. Laut Deadline soll Sabrina Jalees das Drehbuch der neuen Sendung schreiben, während Ashley, Sabrina und Ali Wong gemeinsam als ausführende Produzentinnen fungieren. Im Raum steht zudem, dass Ali bei einer möglichen Serienbestellung selbst Regie führt.
Ashley ist mit Stoffen rund um Humor und Alltag längst vertraut. Bekannt wurde sie zunächst durch Disney-Produktionen wie "The Suite Life of Zack & Cody" und die High School Musical-Reihe, später folgten Serien wie "Hellcats", "Merry Happy Whatever" oder "Carol’s Second Act". Neben der Schauspielerei arbeitet sie immer wieder hinter der Kamera als Produzentin, unter anderem bei der Serie "Young & Hungry". In Interviews sprach die Amerikanerin in der Vergangenheit offen darüber, wie sehr sich ihr Leben durch ihre Kinder verändert habe und wie wichtig ihr ein enger Kreis von Freundinnen sei. Dass sie ihre persönlichen Erfahrungen mit Mutterschaft und Freundschaften nun in eine Serie einfließen lässt, sorgt bei vielen Fans für zusätzliche Neugier auf "Toxic Moms".











