Hilary Duffs Wut: Ashley Tisdale lügt wohl über Müttergruppe
Hollywoods Müttergruppen-Drama geht in eine neue Runde: Hilary Duff (38) hat in der neuen Folge eines der wohl beliebtesten Comedy-Podcasts öffentlich auf die Behauptungen von Ashley Tisdale (40) reagiert und diese als unwahr bezeichnet. Die Schauspielerin äußerte sich erstmals ausführlich zu dem Essay, den Ashley im Januar für "The Cut" veröffentlicht hatte und in dem sie eine Müttergruppe als "toxisch" beschrieb. "Ich fühlte mich wirklich traurig. Ich war ehrlich gesagt wirklich traurig", erklärte Hilary gegenüber den "Call Her Daddy"-Hörern und fügte hinzu, dass sie "ziemlich überrascht" gewesen sei. Die angeblichen Vorwürfe, die von "gemeinem" Verhalten bis hin zu "High-School"-artiger Isolation reichten, seien "nicht wahr", stellte die "Lizzie McGuire"-Darstellerin klar. "Das ist schlimm im Namen von etwa sechs Frauen", resümierte Hilary. Fans vermuten unter anderem Meghan Trainor (32) und Mandy Moore (41) als Teil der Gruppe. Hilary betonte im Interview mit Host Alex Cooper (31) auch, sich "benutzt" gefühlt zu haben.
Während des Gesprächs brach Hilary außerdem ihr Schweigen über die Instagram-Reaktion ihres Ehemanns Matthew Koma (38). Der Musiker hatte Ashleys Werbefoto für ihren Essay parodiert und einen bissigen neuen Titel geliefert: "Eine Müttergruppen-Enthüllung aus der Sicht eines Vaters: Wenn du die selbstbesessenste und empfindungsloseste Person der Welt bist, neigen andere Mütter dazu, sich auf ihre tatsächlichen Kleinkinder zu konzentrieren." Hilary gestand, dass sie vorab nichts von dem Post gewusst habe, fügte aber hinzu: "Ehrlich gesagt bringt mich alles, was er macht, zum Lachen. Ich zensiere ihn nicht und sage ihm nicht, was er posten kann und was nicht. Er ist so kämpferisch für mich, und ich liebe ihn dafür." Matthew löschte den Beitrag zwar schnell wieder, doch "Glee"-Star Becca Tobin (40) bezeichnete den Musikproduzenten daraufhin in ihrem "Ladygang"-Podcast als "Verlierer". Auch Ashleys Ehemann Christopher French (43) meldete sich mit einem deutlichen Insta-Post zu Wort: "Es ist deine Entscheidung, ob du dich engagierst oder nicht."
Der Konflikt um die vermeintlich toxische Müttergruppe sorgte Anfang des Jahres für Aufsehen, nachdem Ashley ihren viralen Essay veröffentlicht hatte. Eine Sprecherin der Schauspielerin hatte Gerüchte zurückgewiesen, dass Hilary das Ziel von Ashleys Bericht gewesen sei. Ashley selbst hatte sich im Zuge des Konflikts in einem späteren Blogpost auf ihrer Website By Ashley French für regelmäßige Pausen von den sozialen Medien ausgesprochen. Hilary blieb zu den Vorwürfen zunächst lange still und äußerte sich erst in der vergangenen Woche gegenüber der Los Angeles Times, als sie ihr neues Album "Luck... or Something" promotete, das am Freitag erschien und den Auftakt zu ihrer Welttournee bildet. "An Tagen, an denen verrückter Mist passiert, gehe ich nach Hause und mache den Lärm leise", erklärte sie dem Blatt und betonte, dass die Zeit mit ihrer Familie – zu der Sohn Luca, 13, sowie die Töchter Banks, 7, Mae, 4, und Townes, 1, gehören – der "Sinn des Lebens" sei.









