Übernachtungen sind für Ashley Tisdales Kinder tabu
Ashley Tisdale (40) zieht bei Übernachtungspartys eine klare Grenze: In ihrem aktuellen Newsletter macht die ehemalige Disney-Darstellerin deutlich, dass ihre Töchter Jupiter und Emerson auch in Zukunft nicht bei Freundinnen übernachten werden. Die Schauspielerin, die ihre Kinder gemeinsam mit ihrem Mann Christopher French (44) großzieht, beschreibt ihre Haltung dabei selbst als möglicherweise "kontrovers". Gegenüber dem Magazin People erklärt sie, dass sie schlicht "kein Fan von Sleepovers" sei und sich mit dem Thema schon länger unwohl fühle – sowohl aus eigenen Kindheitserfahrungen als auch aus heutiger Sicht als Mutter.
Im Detail führt Ashley aus, dass sie sich als Kind bei Übernachtungspartys oft "seltsam und verletzlich" gefühlt habe. Heute gehe es ihr aber vor allem um Sicherheit und das Unsichtbare hinter der Fassade anderer Haushalte. "Du kannst jemanden gut kennen und ihn trotzdem nicht wirklich kennen", schreibt sie in ihrem Newsletter. "Man weiß nie, wer die Menschen in ihrem Zuhause sind. Man weiß nicht, wie Eltern miteinander reden, wie sie mit Konflikten umgehen, wer noch Zugang zum Haus hat." Viele Kinder hätten zwar eine tolle Zeit bei Sleepovers, das bestreitet sie nicht. Doch ihrer Meinung nach passieren die wirklich schwierigen Situationen eher im Umfeld vertrauter Personen. Ganz auf das Erlebnis einer gemeinsamen Übernachtung verzichten sollen ihre Mädchen aber nicht: Ashley plant mit befreundeten Müttern künftig Gruppen-Trips, etwa in ein Airbnb oder angrenzende Hotelzimmer, wo alle Kinder zusammen schlafen können, während die Erwachsenen in der Nähe bleiben.
Die High School Musical-Bekanntheit betont dabei immer wieder, dass sie andere Elternentscheidungen nicht verteufeln wolle. "Wenn ihr Team Sleepover seid, werdet ihr kein Urteil von mir hören", stellt sie laut People klar. Jede Familie müsse ihren eigenen Weg finden – ob mit oder ohne Tablets, Fernsehen oder eben Übernachtungspartys. Ashley, die auch ein eigenes Wellnessunternehmen führt, beschreibt sich selbst augenzwinkernd als das Kind, das "schlafwandelnd" durch fremde Häuser lief, und will ihren Töchtern genau solche nächtlichen Abenteuer ersparen. Seit der Geburt ihrer ersten Tochter teilt die Unternehmerin in ihrem Newsletter und auf Social Media immer wieder ehrliche Einblicke in ihren Familienalltag und spricht offen über Themen wie Mental Load, Erziehung und Selbstfürsorge.







