Müttergruppen-Drama: Ashley Tisdale befürwortet Netzpausen
Ashley Tisdale (40) hat in einem neuen Blogpost erklärt, warum sie regelmäßige Pausen von den sozialen Medien für wichtig hält. Die Schauspielerin veröffentlichte den Beitrag auf ihrer Website By Ashley French, nachdem ihre virale Aussage über eine "toxische" Müttergruppe Anfang des Jahres für Diskussionen gesorgt hatte. Zuletzt hatte auch Hilary Duff (38) zu dem Thema Stellung bezogen – Gerüchte, dass der "Younger"-Star das Ziel von Ashleys Essay gewesen sein könnte, wurden von Ashleys Sprecherin jedoch zurückgewiesen. "Ich liebe soziale Medien in vielerlei Hinsicht. Sie können inspirierend, lustig und eine großartige Möglichkeit sein, verbunden zu bleiben", betont Ashley in dem Beitrag. "Aber ich glaube nicht, dass es der Ort ist, an dem wir unser Leben leben sollten, weshalb ich regelmäßige Pausen einlege."
Die High School Musical-Darstellerin, die sich wohl "ausgeschlossen" gefühlt hatte, erklärt weiter, dass sie zu "automatisch" im Umgang mit Social Media geworden sei und nicht mehr den Moment selbst genossen habe, sondern nur noch daran gedacht habe, wie gut er auf ihrem Instagram-Feed aussehen würde. "Wenn ich nicht auf Social Media bin, bin ich mehr bei meinen Freunden, mehr bei meinen Kindern, mehr im Moment", ist von Ashley zu lesen. "Wenig überraschend sind diese Momente besser, wenn ich nicht mein Handy auf Armeslänge halte und versuche, lässig auszusehen." Besonders die "schiere Menge an Informationen" mache sie müde. Man könne sein Handy gedankenlos öffnen und plötzlich Empörung und Angst aufnehmen, meist ohne danach zu suchen.
Bereits Anfang des Jahres hatte Ashley, die den meisten als Sharpay Evans aus der Musical-Filmreihe bekannt sein dürfte, mit einem Essay über eine angeblich toxische Promi-Müttergruppe für Aufsehen gesorgt. Fans hatten spekuliert, dass zu der Gruppe Stars wie Mandy Moore (41), Hilary und Meghan Trainor (32) gehören könnten. Ein Insider hatte damals dem Magazin US Weekly verraten, dass die verbliebenen Mitglieder der Gruppe überrascht über Ashleys Aussagen gewesen seien und ihr nichts Böses wünschen würden. Ashley, die mit ihrem Mann Christopher French (43) zwei Kinder großzieht, betont nun in ihrem neuen Blogpost, dass die erste Pause ihr die "Gabe der Perspektive" geschenkt habe. Sie ermutigt andere, es selbst herauszufinden.









