Emma Heming war bei Treffen mit Bruce Willis schon verlobt
Als sich Emma Heming (50) und Bruce Willis (71) um das Jahr 2005 zum ersten Mal begegneten, war das Model bereits einem anderen Mann versprochen. Das verriet Emma jetzt im Podcast "Making Space" der US-Journalistin Hoda Kotb. Kennengelernt hatten sich die beiden in einem Fitnessstudio – ihre Trainingszeiten lagen so, dass sich ihre Besuche dort immer wieder überschnitten. Obwohl an ihrem Finger damals ein Verlobungsring steckte, fiel Emma sofort auf, wie warmherzig, charismatisch und witzig der Hollywoodstar war. Auch, dass er sich immer wieder Zeit nahm, um mehr über sie zu erfahren, blieb ihr im Gedächtnis.
Von der Begegnung erzählte Emma damals ganz begeistert ihrer Mutter: "Ich habe Bruce Willis kennengelernt, und er ist wirklich ein liebenswerter Mann." Die reagierte allerdings weniger euphorisch und erinnerte ihre Tochter an deren Bindung. "Was machst du da? Du bist verlobt", habe ihre Mutter gesagt. Im Podcast räumte Emma ein, dass sie zunächst abgewiegelt habe: "Ich sagte: 'Nein, nein, nein.' Doch, ich war zu der Zeit verlobt." Details über ihren damaligen Verlobten und das Ende dieser Beziehung hat sie öffentlich bislang kaum preisgegeben. Bis zum ersten Date mit Bruce sollte jedenfalls noch einige Zeit vergehen. "Erst Jahre später, nachdem meine Verlobung sich zum Glück zerschlagen hatte, hatten wir unser erstes Date. Und ich war einfach unheimlich gern in seiner Nähe", erinnerte sich die Beauty. Der Schauspieler selbst soll schon kurz nach dem Kennenlernen gewusst haben, wohin die Reise gehen soll: Einem engen Freund habe er damals gesagt, dass er Emma eines Tages heiraten wolle, wie Vanity Fair im vergangenen Jahr berichtete.
Öffentlich zeigte sich das Paar dann erstmals im Jahr 2008 gemeinsam, ein Jahr später gaben sich Emma und Bruce das Jawort. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Mabel (14) und Evelyn (12). Der "Stirb langsam"-Darsteller brachte zudem seine drei Töchter aus seiner früheren Ehe mit Demi Moore (63) mit in die Beziehung. So entstand eine Patchwork-Familie mit insgesamt fünf Mädchen. Heute steht das Model ihrem Mann, bei dem frontotemporale Demenz diagnostiziert wurde, weiterhin zur Seite.











