Jessica Simpson bekommt eigene Netflix-Doku über ihr Leben
Rund 20 Jahre nach ihrem letzten großen Reality-TV-Projekt lässt Jessica Simpson (46) wieder Kameras in ihr Privatleben. Netflix produziert eine Dokumentation über das Leben, die Karriere und den Einfluss der Sängerin, Designerin und Unternehmerin. Auf Instagram bestätigte Jessica das Projekt nun selbst und teilte ein Foto, das sie an der Seite eines Kamerateams zeigt. "Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen", schrieb sie dazu. Einen Titel trägt der Film bislang noch nicht, Regie führt Joe Pearlman. Die Premiere ist für 2027 geplant – ein genauer Starttermin steht allerdings noch nicht fest.
Zuletzt hatte die Musikerin in "Newlyweds: Nick and Jessica" derart umfassende Einblicke in ihren Alltag gegeben. Die Sendung begleitete sie und ihren damaligen Ehemann Nick Lachey (52) und liegt inzwischen etwa zwei Jahrzehnte zurück. Netflix kündigte an, Jessica hole die Kameras nun zurück, um in dem neuen Projekt alles zu erzählen. Weitere Informationen sollen vor der Premiere im Jahr 2027 folgen. Die Doku fällt zudem in eine Phase ihres musikalischen Comebacks: 2025 kehrte die Künstlerin nach 15 Jahren ohne neue eigene Musik mit den beiden "Nashville Canyon"-EPs ins Studio und auf die Bühne zurück. Seit ihrer früheren Reality-TV-Zeit verkaufte sie weltweit mehr als 20 Millionen Tonträger, gründete The Jessica Simpson Collection und veröffentlichte ihre Bestseller-Autobiografie "Open Book".
Abseits ihrer Karriere ist Jessica Mutter von drei Kindern: Maxwell (14), Ace (13) und Birdie (7) stammen aus ihrer Ehe mit Eric Johnson (46), von dem sie getrennt lebt. Während eines schwierigen Lebensabschnitts wurde Nashville für sie zu einem wichtigen Rückzugsort. "Ich liebe Nashville wirklich. Es hat mich in einer wirklich schweren Zeit meines Lebens zurück zu mir selbst und in mein Herz gebracht", erklärte sie laut E! Online bei einem Konzert in Connecticut im Dezember 2025. Nach eigener Aussage musste sie sich dafür ihrer Intuition hingeben und sich auf das Licht vor ihr konzentrieren. Als junge Popkünstlerin habe sie sich nie gut genug gefühlt. Ihre lange Gesangspause beschrieb sie dort ebenfalls: "Es fühlte sich an, als hätte ich in den vergangenen 15 Jahren, in denen ich nicht gesungen habe, Brotkrumen hinterlassen, um mich zurück zu dem Thron zu führen, auf den ich gehöre. Es ist mein Stuhl, meine Krone, und ich habe sie mir zurückgeholt."











