Presley Gerber wurde vor seinem Tod rund um die Uhr betreut
Presley Gerber (†27) ist am vergangenen Wochenende im Alter von 27 Jahren gestorben und offenbar war das Model in seinen letzten Monaten alles andere als allein mit seinem Kampf gegen die Sucht. Wie TMZ berichtet, stand Presley zuletzt unter der Betreuung eines sogenannten Abstinenzcoaches, der ihn rund um die Uhr begleitete. Dieser Betreuer soll bis zuletzt ein fester Teil von Presleys Leben gewesen sein und ihn durchgehend auf seinem Weg in ein suchtmittelfreies Leben unterstützt haben. Die engmaschige Begleitung zeigt, wie intensiv Presley bereits vor seinem Tod unterstützt wurde. Weitere Einzelheiten dazu, wie lange der Coach ihn genau betreute und ob dieser sich zum entscheidenden Zeitpunkt bei ihm befand, sind bislang nicht bekannt.
An dem Wochenende seines Todes hatte sich Presley zur Behandlung in einer Einrichtung in Santa Monica aufnehmen lassen. Nach Informationen von Page Six soll er bei seiner Ankunft bereits unter dem Einfluss einer Substanz gestanden haben. Das Portal veröffentlichte zudem einen Notruf, aus dem hervorgeht, dass das Model einen Herzstillstand erlitt und wegen des Verdachts auf eine Überdosis behandelt wurde. TMZ berichtet darüber hinaus, dass ein Arzt Presley Ketamin verschrieben haben soll – obwohl er in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit genau dieser Droge gehabt haben soll. Ob das Ketamin tatsächlich eine Rolle bei seinem Tod spielte, ist derzeit jedoch nicht geklärt. Eine offizielle Todesursache liegt bislang nicht vor. Die zuständigen Stellen führen noch entsprechende Untersuchungen durch.
Bei der Einrichtung, in der Presley starb, handelt es sich weder um ein klassisches Krankenhaus noch um eine Entgiftungsklinik. Es soll sich um ein betreutes Sober House handeln, also um ein Wohnumfeld mit klarer Struktur, in dem keinerlei Suchtmittel erlaubt sind. Solche Wohnangebote richten sich vor allem an Menschen, die nach einer intensiveren Behandlung schrittweise in einen geregelten Alltag zurückfinden wollen. Presley soll selbst erkannt haben, dass er professionelle Unterstützung benötigte, und sich deshalb freiwillig für die Aufnahme entschieden haben. Schon zu Lebzeiten hatte das Model offen über seine psychischen Probleme und seinen Substanzmissbrauch gesprochen: Im November 2025 teilte er auf Instagram mit, dass er sich in Behandlung begeben habe. Neben seinen Eltern Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64) hinterlässt Presley auch seine Schwester Kaia Gerber (25).






















