Charlotte Engelhardt ging früher Beziehungen aus Mitleid ein
Charlotte Engelhardt (48) gewährt tiefe Einblicke in ihr Liebesleben und gesteht dabei eine eher ungewöhnliche Motivation hinter so mancher früheren Beziehung. In einer neuen Folge des Podcasts "The Real Ex-Wives – mit Charlotte Engelhardt und Georgina Stumpf" auf RTL+ erzählt die Moderatorin, dass sie sich in der Vergangenheit teilweise schlicht aus Mitleid auf Männer eingelassen habe. Der Grund dafür: Es fiel ihr schwer, einem Verehrer eine klare Abfuhr zu erteilen. "Auch in meiner Vergangenheit hatte ich große Schwierigkeiten damit, einem Mann Nein zu sagen", erzählt sie im Gespräch mit Georgina Stumpf. Ihr damaliges Verhalten beschreibt Charlotte selbst als eine Art "Helfersyndrom". Oft habe sie die Bedürfnisse ihres Partners über ihre eigenen gestellt und das Gefühl gehabt, für ihn da sein und Verantwortung übernehmen zu müssen.
Wie stark das Mitgefühl ihre Entscheidungen beeinflusste, macht die Podcasterin mit einem konkreten Gedankengang deutlich: "Wenn ich mit dem jetzt nicht zusammenkomme, der tut mir voll leid. So, und dann komme ich jetzt mit ihm kurz zusammen, weißt du, so völlig bescheuert." Heute zieht sie deutlich klarere Grenzen und übernimmt nicht länger die Verantwortung für das Leben eines möglichen Partners. "Nein, weißt du, ich mag dich. Du bist super. Aber krieg mal dein Leben in den Griff, weil das kann ich jetzt nicht für dich regeln. Das funktioniert nicht", beschreibt sie im RTL+-Podcast ihre heutige Haltung. Heute blickt Charlotte mit einem gewissen Kopfschütteln auf ihr früheres Verhalten zurück und erklärt, dass sie Beziehungen inzwischen mit einer ganz anderen Haltung begegnen möchte. Im weiteren Gespräch tauschen sich die beiden Frauen außerdem ausführlich über ihre Erfahrungen mit ihren jeweiligen Ex-Partnern aus, wie RTL berichtet.
Schon vor einigen Monaten hatte Charlotte offen eingeräumt, in vergangenen Partnerschaften einiges hingenommen und entschuldigt zu haben, was sie heute nicht mehr durchgehen lassen würde. Anlässlich der Premiere der Realityshow "Bad Boyfriends", die Charlotte moderiert, reflektierte sie damals ihren persönlichen Lernprozess im Umgang mit schwierigen Beziehungsdynamiken. Mit ihrem aktuellen Geständnis legt die Unternehmerin den Fokus auf einen konkreten Aspekt ihrer früheren Beziehungen. Ausschlaggebend seien damals mitunter Mitleid und der Wunsch gewesen, dem anderen helfen zu können. Heute gehe sie nach eigener Aussage deutlich bewusster mit den eigenen Bedürfnissen um und achte stärker darauf, diese zu wahren.






















