Hamburg im Ausnahmezustand: Rund um den G20-Gipfel ist die Polizei mit 20.000 Kräften im Dauereinsatz. Die Gegner des Gipfels wollten auf drängende globale Probleme aufmerksam machen. Doch nun arten die Proteste gegen das Treffen der Staatschefs aus. Schon gestern brannten zahlreiche Autos in der Stadt – Rauchwolken stehen am Himmel, Scheiben wurden eingeschlagen, Polizisten verletzt. Jetzt äußerten sich auch die Promis zu den gewalttätigen Ausschreitungen!

Szenen in Hamburg kurz vor dem G20-GipfelOdd Andersen/GettyImages
Szenen in Hamburg kurz vor dem G20-Gipfel

"Was bringt euch das? Ihr seid keine Demonstranten, ihr seid nichts anderes als Terroristen", stellte Kim Gloss bei Instagram klar. Tief erschüttert zeigte sich auch Künstler Jan Leyk (32) bei Facebook: "Meine Heimat, meine Stadt, mein Hamburg wird angegriffen." Er ist der Meinung, man müsse sich den Unruhestiftern stellen. "Zeit, der Polizei unter die Arme zu greifen und von unserem Recht Gebrauch zu machen", schrieb er weiter. "What the Fuck! Das ist kein Protest mehr", wütet Dana Schweiger (49).

Sängerin Kim GlossKim Gloss
Sängerin Kim Gloss

Der mächtigste Mann der Welt, Donald Trump (71), befindet sich zurzeit auch in der Krawall-Stadt. Die First Lady konnte beim Partnerprogramm zunächst nicht teilnehmen: Melania Trump (47) durfte ihre Unterkunft aus Sicherheitsgründen nicht verlassen. "Ich denke an die, die bei den Protesten in Hamburg verletzt wurden. Ich hoffe, jeder ist sicher!", äußerte sich Melania bei Twitter.

Jan Leyk, DJInstagram / jan_leyk_official
Jan Leyk, DJ
Feuerwehreinsatz in HamburgAlexander Koerner/GettyImages
Feuerwehreinsatz in Hamburg
Auto in Flammen in HamburgJohn Macdougall/GettyImages
Auto in Flammen in Hamburg


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