Selten: Daisy Edgar-Jones genießt Auftritt mit Freund Ben
Seltener Auftritt fürs Liebesleben von Daisy Edgar-Jones: Die "Normal People"-Darstellerin zeigte sich am Dienstagabend in London Seite an Seite mit ihrem Freund Ben Seed, wie Daily Mail berichtet. Gemeinsam besuchten die Schauspielerin und der Fotograf ein exklusives Krug & Max Richter Event im legendären Roundhouse, wo ein besonderes Musik-Tasting auf dem Programm stand. Daisy setzte dabei auf einen eleganten Look mit Star-Appeal, während Ben den stilvollen Gegenpart gab. Für das sonst so zurückhaltende Paar war es einer der wenigen gemeinsamen Abende im Blitzlichtgewitter – und genau deshalb ein echter Hingucker.
Daisy erschien in einer weißen, leicht transparenten Bluse, die sie mit einem schwarzen, knielangen Bleistiftrock kombinierte. Schwarze High Heels streckten zusätzlich die Silhouette, ihr braunes Haar trug die Britin locker über die Schultern fallend. Ben entschied sich für einen dunkelblauen Blazer mit passender Hose und klassischem weißen Hemd – ein schlichtes, aber sehr aufgeräumtes Outfit. Die beiden gelten als sehr privat und sprechen in Interviews kaum über ihre Beziehung, umso auffälliger war ihr entspanntes gemeinsames Auftreten bei dem Musikabend. Ben, der auch unter seinem Künstlernamen Pip bekannt ist, war zuvor mit "Damengambit"-Star Anya Taylor-Joy (29) liiert, während Daisy ihre frühere Beziehung zu Tom Varey bereits vor einigen Jahren beendet hatte.
Abseits des roten Teppichs genießt Daisy ihre Zweisamkeit mit dem Fotografen gerne fernab der Kameras. Britische Medien berichteten, die beiden würden viel Zeit in East London verbringen, etwa rund um den Broadway Market, wo sie gern in Bars einkehren oder einfach durch die Straßen schlendern. Freunde beschrieben die Stimmung zwischen dem Paar gegenüber der Zeitung The Sun als sehr innig und sprachen von einem spürbaren "Funken" zwischen den beiden. Während die Karrieren all dieser Schauspielerinnen und Musiker international Fahrt aufgenommen haben, wirken ihre Liebesgeschichten im Hintergrund bewusst leiser – und genau diese seltenen gemeinsamen Abende wie jetzt in London bekommen dadurch eine besondere Note.





