So geregelt läuft der Haushalt bei Diego Pooth und Louisa
San Diego Pooth (22) und seine Freundin Louisa Büscher sind seit etwa zwei Jahren ein Paar. Was für viele Paare eine große Hürde ist, haben sie früh gewagt: Bereits nach einem halben Jahr bezogen sie gemeinsam eine Wohnung in Berlin. Beim "Ein Herz für Kinder"-Sommerfest sprach der Sohn von Verona (58) und Franjo Pooth (56) erstmals offen über das Miteinander hinter den Kulissen. Louisa ist alles andere als eine Frau im Hintergrund: Sie schloss ihr duales Marketing-Studium im vergangenen Jahr ab, ist heute als Junior-Brand-Managerin tätig und steht nebenbei als Model vor der Kamera. "Meine Freundin arbeitet wie verrückt", erklärte Diego. Wenn Louisa für Termine nach Düsseldorf fährt, nutzt er die Gelegenheit, um mitzukommen und bei seiner Oma vorbeizuschauen.
Im gemeinsamen Haushalt haben die beiden klare Zuständigkeiten entwickelt – ganz pragmatisch nach dem Prinzip: Jeder macht, was er kann. Bei der Waschmaschine hat Diego freimütig kapituliert. Mit einem Schmunzeln gestand er: "Wenn ich anfange zu waschen, sind die Sachen auch sehr klein." Louisa übernimmt deshalb den Waschgang, während der ehemalige Leistungsgolfer das Falten und gelegentliche Bügeln erledigt. Ein Haushalt, der auf gegenseitiger Rücksicht statt auf starren Rollenbildern basiert. Dass Louisa aktuell einen vollen Kalender hat – mit ihrer 40-Stunden-Woche und vielem, das sie aus dem Homeoffice stemmt –, macht Diegos Beitrag zu Hause umso wichtiger. Die Aufteilung scheint zu funktionieren: Von Streit über den Geschirrspüler ist keine Rede.
Zum Berliner Alltag der beiden gehört auch Daisy, eine französische Bulldogge. Was niedlich klingt, war zu Beginn eine echte Herausforderung. "Das war schon echt am Anfang sehr, sehr aufwendig", erinnerte sich Diego. Als Welpe sei Daisy vollständig auf ihre zwei Menschen angewiesen – jeder kleine Schritt musste ihr Schritt für Schritt beigebracht werden. Inzwischen hat sich das gelegt, und die Freude an Daisys Entwicklung überwiegt deutlich. Für Diego hat das Hundhalten sogar eine unerwartete Dimension: Es hat ihm gezeigt, wie viel Verantwortung ein kleines Lebewesen bedeutet – eine Art frühe Lektion in Sachen Elternschaft. Doch damit will das Paar noch ein "paar Jahre" warten.










