Beyoncé und Jay-Z teilen seltenes Familienvideo mit Sohn
Zum internationalen Vatertag hat Beyoncé (44) ihren Fans einen ganz besonderen Einblick in ihr Familienleben geschenkt. Auf dem YouTube-Kanal ihrer Haarpflegemarke Cécred veröffentlichte die Sängerin ein rund siebenminütiges Video mit dem Titel "The Blueprint". Darin dreht sich alles um die Haartransformation ihres Mannes Jay-Z (56), der seine charakteristischen Dreadlocks auskämmen ließ. Beim aufwendigen Prozess halfen Beyoncé, Tochter Blue Ivy (14), Mutter Tina Knowles (72) sowie weitere Familienangehörige und Freunde mit – selbstverständlich mit Produkten von Cécred. Besonders die Fans des Ehepaares dürfte freuen, dass in dem Clip auch ihr neunjähriger Sohn Sir zu sehen ist, der sonst kaum in der Öffentlichkeit auftaucht.
Das Video enthält bisher unveröffentlichtes Archivmaterial, darunter Aufnahmen von Sir und seinem Vater am Strand sowie einen Clip, in dem Jay-Z die Zwillinge Sir und Rumi als Kleinkinder auf dem Arm trägt. Auch Blue und Rumi sind zu sehen – die beiden tanzen beim Konzert ihres Vaters in Philadelphia, wo er am 30. Mai beim Roots Picnic auftrat. Im Off-Kommentar verrät Beyoncé, dass es ausgerechnet Blue war, die ihren Vater einst dazu inspiriert hat, seine Haare wachsen zu lassen. "Unsere Tochter war ungefähr fünf Jahre alt und hatte zu dem Zeitpunkt kein großes Vertrauen in ihr eigenes Haar", erklärt sie und meint weiter: "Als sie ihrem Vater davon erzählte, inspirierte ihn das dazu, sein Haar wachsen zu lassen. Wir wollten wirklich, dass sie ihre wunderschönen Locken liebt und annimmt." Den neuen Look widmete Jay-Z seinem verstorbenen Vater Adnis Reeves, der einen Afro trug. Die gesamte Verwandlung dauerte sechs Tage.
Beyoncé und Jay-Z sind seit 2008 verheiratet und haben drei gemeinsame Kinder: Blue Ivy sowie die Zwillinge Rumi und Sir, die 2017 zur Welt kamen. Während Blue Ivy bereits früh in der Öffentlichkeit stand und etwa als jüngste Grammy-Gewinnerin Geschichte schrieb, halten die Eltern ihre Zwillinge weitgehend aus dem Rampenlicht heraus. Umso seltener sind Aufnahmen von Sir, der im Gegensatz zu seiner Schwester kaum auf Social Media oder bei öffentlichen Auftritten zu sehen ist.










