Jürgen Klopp hat einen kuriosen WM-Vorschlag für die FIFA
Die Trinkpausen bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft bleiben ein heißes Diskussionsthema. Viele Profis beschweren sich darüber, dass es sich dabei im Grunde nur um zusätzliche Werbepausen handle – und sehen die Unterbrechungen kritisch. Doch Jürgen Klopp (59) stellt sich überraschend auf die Seite der FIFA. Der 59-Jährige erklärte gegenüber MagentaTV, dass er diese Pausen als Trainer sehr gerne gehabt und genutzt hätte. Gleichzeitig liefert er gleich einen konkreten Vorschlag, wie die Unterbrechungen besser gestaltet werden könnten.
Klopp räumt zwar ein, dass das Konzept noch nicht ganz ausgereift ist: "Vielleicht ist es gerade nur ein wenig zu viel." Als größtes Problem sieht er, dass die Pausen für das Publikum vor Ort ungewohnt seien. Zu Hause hingegen empfindet er die Werbung durchaus als praktisch. "Wenn ich zu Hause sitze und die Werbung beginnt, ist es eine willkommene Pause, um auf die Toilette zu gehen", so der frühere Erfolgscoach gegenüber MagentaTV. Beim Spiel zwischen Österreich und Argentinien in Dallas hat er sich dann eine Idee abgeschaut, die er der FIFA ans Herz legen möchte: "Die Fans im Stadion müssen in dieser Pause unterhalten werden. In Dallas zum Beispiel haben mich die Cheerleader begeistert."
Klopp, der am 16. Juni seinen 59. Geburtstag feierte, ist seit 2024 als Head of Global Soccer bei Red Bull tätig. Damit hat er eine neue Rolle übernommen, die sich stark von seiner bisherigen Karriere als Vereinstrainer unterscheidet. Zuvor hatte er unter anderem den FC Liverpool zu mehreren Titeln geführt, darunter die Champions League und die Premier League. Auch während der Fußball-WM sorgt der 59-Jährige als TV-Experte regelmäßig für Gesprächsstoff. Erst vor kurzem ging ein Moment mit Thomas Müller (36) viral, als Klopp den Ex-Nationalspieler versehentlich beim Handschlag abblitzen ließ. Mit seiner offenen Art und seinem Humor bleibt die Trainer-Legende also auch abseits der Seitenlinie ein Publikumsliebling.











