

Mit ihnen hat Calantha Wollny trotz Familienstreit Kontakt
Im Wollny-Clan gibt es offenbar eine überraschende Annäherung: Calantha Wollny (25) hat bestätigt, dass sie sich nach einer langen Funkstille wieder mit ihrer jüngeren Schwester Loredana Wollny (22) versteht. In einer Fragerunde auf Instagram wollte ein Fan von der 25-Jährigen wissen, ob sie froh über die Wiederversöhnung mit dem Nesthäkchen der Familie sei – und Calanthas Antwort fiel eindeutig aus. "Ja", schrieb sie und ergänzte die Aussage mit einem Herzchen-Emoji. Gleichzeitig stellte sie aber auch klar, dass ihr Verhältnis zu den restlichen Geschwistern nach wie vor nicht existiert: "Ich habe nur zu Loredana und Servet Kontakt."
Neben der Versöhnung gibt es noch eine weitere Neuigkeit aus Calanthas Leben: Ihrer Instagram-Profilbeschreibung zufolge ist sie inzwischen "Vergeben". Mit wem sie zusammen ist, möchte sie allerdings nicht öffentlich machen. Das dürfte auch damit zusammenhängen, dass sie die Trennung von ihrem Ex-Freund Mason damals damit begründete, er sei "so in die Öffentlichkeit gezerrt" worden. Darüber hinaus warnt Calantha ihre Follower aktuell vor ihrem alten Instagram-Account, der nach eigenen Angaben gehackt wurde. "Ich habe aktuell keinen Zugriff mehr drauf, da sämtliche Zugangsdaten geändert wurden und ich keine Möglichkeit habe, mich wieder anzumelden", erklärt sie. Inhalte oder Nachrichten, die darüber veröffentlicht werden, stammen demnach nicht von ihr. "Bitte seid vorsichtig und reagiert nicht auf verdächtige Nachrichten", so ihr Appell an die Fans.
Der Streit innerhalb des Wollny-Clans schwelt seit geraumer Zeit. Zuletzt erhob Calantha schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter Silvia Wollny (61), der sie vorwarf, sie zu stalken und gezielt Informationen über ihren Aufenthaltsort sammeln zu wollen. Die Beziehung zwischen den beiden gilt schon länger als zerrüttet. Calantha lebt seit einiger Zeit getrennt von der Familie und äußert sich regelmäßig über die sozialen Medien zu den familiären Konflikten. Dass sie dabei auch Hetze und Anfeindungen ausgesetzt ist, machte sie nun mit Blick auf den Hackerangriff deutlich: Sie glaube, "dass die Hetze und Anfeindungen bestimmter Personen zu dieser Situation beigetragen haben könnten".









