Calantha Wollny erwägt rechtliche Schritte gegen Mama Silvia
Calantha Wollny (25) fordert von ihrer Mutter Silvia Wollny (61) die Herausgabe persönlicher Gegenstände und Dokumente – und droht mit rechtlichen Schritten. In einer Instagram-Story richtete sich die 25-Jährige direkt an die Elffach-Mama und listete detailliert auf, was sie zurückhaben möchte: ihr Stammbuch, sämtliche Dokumente wie Briefe und Zeugnisse sowie eine Erinnerungskiste mit Andenken an ihre Tochter. Darin befinden sich unter anderem der erste Schnuller, eine Schnullerkette, zahlreiche Fotos und eine DVD des Senders, auf der die Geburt ihrer Tochter festgehalten ist. Calantha setzte Silvia eine klare Frist bis zum 1. Mai 2026 und kündigte an: "Falls das nicht passiert, werde ich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen." Der Konflikt zwischen Mutter und Tochter eskaliert damit weiter.
Erst am Tag zuvor hatte Calantha ein langes Statement veröffentlicht, in dem sie sich gegen Aussagen ihrer Mutter zur Wehr setzte. "Es wurde gesagt, ich hätte meine Tochter nie gewollt. Und das ist falsch", stellte sie klar. Die Realitydarstellerin erklärte, dass sie zwar damals ihrer Mutter geschrieben habe, nicht bereit für die Mutterrolle zu sein, dies aber aus mentaler Überforderung geschehen sei. "Ich habe mich mental extrem unter Druck gesetzt gefühlt", schrieb sie und beschrieb das Leben in der Öffentlichkeit als belastend. Calantha betonte, ihre Tochter sei niemals ungewollt gewesen und fügte hinzu: "Meine Tochter fehlt mir so unglaublich. Ich vermisse sie jede Sekunde."
Das Verhältnis zwischen Calantha und Silvia ist seit einiger Zeit angespannt. Hauptgrund für das Zerwürfnis ist die Adoption von Calanthas Tochter Cataleya. Die junge Mutter fühlt sich von Silvia hintergangen, weil diese ihr bezüglich der Adoption zahlreiche Versprechen gemacht, diese aber nicht eingehalten habe. Unter anderem soll die Reality-TV-Bekanntheit ihrer Tochter zugesichert haben, sie dürfe das Kind jederzeit sehen. Bereits zuvor hatte Calantha öffentlich mit ihrer Mutter abgerechnet und deren Aussagen als "respektlos" bezeichnet.







