Statement: Silvia Wollny äußert sich zu Loredana & Calantha
Bei den Wollnys brodelt es gewaltig: Familienoberhaupt Silvia Wollny (61) meldet sich nun auf Instagram mit einem ausführlichen Statement zu Wort. Auslöser des Familienstreits ist ihr Schwiegersohn Servet Özbek, der Ehemann von Loredana Wollny (22). Er hatte öffentlich schwere Vorwürfe gegen Silvia erhoben und behauptet, sie habe Spendengelder unterschlagen – Gelder, die nach dem verheerenden Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze im Februar 2023 gesammelt worden waren. Auch Tochter Calantha Wollny (25) schloss sich an und forderte öffentlich eine Stellungnahme von ihrer Mutter. Silvia weist die Vorwürfe jetzt entschieden zurück und ruft zugleich zum Zusammenhalt auf. "Ich habe mit Bestürzung die zuletzt geäußerten Vorwürfe zur Kenntnis genommen und weise diese in dieser Form ausdrücklich von meiner Seite zurück. Gleichzeitig liegen mir ein respektvoller Umgang sowie der Zusammenhalt der treuen Fans und der Familie sehr am Herzen", schreibt sie.
Zudem betont die Mutter von elf Kindern, keine weitere Eskalation anzuheizen, und wünscht Loredana und Servet alles Gute für ihren weiteren Weg: "Ich hoffe sehr, dass sich die Situation beruhigt und wieder mehr Ruhe einkehren kann." Besonders getroffen habe sie jedoch der öffentliche Umgang miteinander: "Ich habe meine Kinder nicht so erzogen, dass man Menschen öffentlich herabwürdigt oder insbesondere die eigene Mutter in dieser Form behandelt." Weitere Details wolle sie nicht kommentieren. An Calantha richtet sie zudem einen persönlichen Wunsch: "Calantha sei gewünscht, dass auch sie irgendwann ihren Seelenfrieden findet und nicht weiterhin von so viel Hass getragen lebt, damit es ihr auch gesundheitlich besser gehen kann", so Silvia. Zum Schluss fasst sie zusammen: "Mein Wunsch bleibt: mehr Respekt, mehr Ruhe und ein fairer Umgang miteinander – im Interesse aller Beteiligten."
Das Statement folgt auf öffentlich geführte Spannungen innerhalb der TV-Familie. Calantha hatte sich vor Kurzem via Instagram an ihre Mutter gewandt und ein klares Wort zu den Spenden verlangt. "Silvia Wollny, wir hätten jetzt langsam mal ein Statement von dir bezüglich der unterschlagenen Erdbebenspenden", schrieb sie damals in ihrer Story. Dazu griff sie Fan-Kommentare auf, die ebenfalls wissen wollten, wo Geld und Sachspenden geblieben seien. Calantha stellte konkrete Fragen: Welche Spedition habe die Hilfsgüter in die Türkei gebracht, gebe es Quittungen und in welchen Hotels seien Spenden verteilt worden? Besonders heikel war auch ihr Hinweis auf den Vorwurf, gespendete Windeln seien später in einem Geschäft verkauft worden.









