Produktionen sollen Aleks Petrovic nach PG-Ausraster meiden
Nathalie Gaus (35) holt zum Rundumschlag gegen Aleksandar Petrovic (35) aus! In einem Interview mit Blitzlichtgewitter teilt die Realitybekanntheit nun angebliches Insiderwissen über ihren TV-Kollegen, der aktuell wegen seines Ausrasters bei Prominent getrennt stark in der Kritik steht. Nathalie behauptet, Aleks habe mit seinem Verhalten vor laufenden Kameras seine TV-Zukunft aufs Spiel gesetzt und spricht sogar von einem möglichen Karriere-Aus. Laut ihr sollen weitere Formate vom Tisch sein – sogar das Dschungelcamp soll den Realitystar nach dem Eklat abgeschrieben haben.
Im Interview spricht Nathalie zunächst über die bereits abgedrehte Staffel von Das große Promi-Büßen, in der Aleks noch zu sehen sein wird: "Die Runde der Schande wird bei Aleks Petrovic die ganze Sendung einnehmen. Und ich finde auch, das hat er verdient. Und ich hoffe, er muss so was von leiden. Und ich hoffe, das wird sein letztes Format. Hat er auch angeblich angekündigt." Gleichzeitig betont die 35-Jährige, sie habe gehört, dass Produktionen nach "Prominent getrennt" ohnehin kein Interesse mehr an weiteren Auftritten des einst gefragten Realitystars hätten – und betont: "Also es war nicht ganz freiwillig". Unter dem Video melden sich zahlreiche User zu Wort – Kommentare wie "Na endlich haben sie es kapiert" oder "Halleluja, es geschehen doch noch Wunder" sind mehrfach zu lesen.
Der Hintergrund der ganzen Aufregung: In der neunten Folge von "Prominent getrennt" hatte Aleks die Kontrolle verloren, seiner Ex-Verlobten Vanessa Nwattu (26) Sekt ins Gesicht geschüttet und das Glas zu Boden geworfen – das nur wenige Zentimeter neben ihr zersplitterte. Die Szene hatte massive Empörung ausgelöst, viele Zuschauer forderten Konsequenzen. Sogar der Sender selbst sah sich daraufhin dazu veranlasst, öffentlich Stellung zu dem Vorfall zu nehmen. "Wir zeigen in unserem Format zwischenmenschliche Konflikte unter teilweise hohem emotionalem Druck. Dabei können auch problematische Verhaltensweisen sichtbar werden. Diese zeigen wir bewusst, um Dynamiken nachvollziehbar zu machen und nicht zu verharmlosen", hieß es auf Instagram.













