Ob es nun ein Aberglaube ist, nur ein altes Sprichwort oder eben doch die bittere Wahrheit? Der Ausdruck vom verflixten siebten Jahr scheint tatsächlich nicht von Ungefähr zu kommen, denn auch Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe ist nun vom Beziehungsfluch erwischt worden. Mit seiner Ehefrau Nadja ist der Blaublüter seit 2007 verheiratet, doch schon seit einem Jahr sind die beiden kein Paar mehr.

Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe,
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Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe,

Das bestätigte Fürst Alexander nun selbst gegenüber der Bild-Zeitung: "Ja, wir sind seit über einem Jahr getrennt." Auch den Grund für das Ende der Liebe lieferte er gleich mit. Denn er und Nadja führten größtenteils eine Fernbeziehung, sie lebte und arbeitete in München, während er im Schloss Bückeburg residierte. "Unser Alltag war der ausschlaggebende Punkt, dass wir nicht mehr als Ehepaar unser Leben teilen können", so der Fürst.

Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe
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Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe

Obwohl Nadja und er kein Liebespaar mehr sind, wollen sie aber keine Scheidung einreichen. "Da wir weiterhin eine intensive Freundschaft führen und eine Familie sind, steht es derzeit noch nicht auf unserer Agenda und wir haben andere Prioritäten", erklärte Alexander zu Schaumburg-Lippe.

Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe
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Die gemeinsamen Kinder Felipa (6) und Philomena (3) sollen wie gehabt bei ihrer Mutter in München wohnen, damit sich für sie durch die Trennung so wenig wie möglich ändert. Im Hause Schaumburg-Lippe will man offenbar weiter wie eine ganz normale Familie zusammenleben - ob nun als Paar oder eben nicht!