Auch in diesem Jahr findet wieder der Eurovision Song Contest statt. Am 16. Mai geht der internationale Musikwettbewerb in Rotterdam in eine neue Runde – in dem Heimatland des Vorjahressiegers Duncan Laurence (25). Auch die Moderatoren sind bereits im Dezember öffentlich gemacht worden. Bis zum 9. März müssen die teilnehmenden Länder schließlich ihre Kandidaten vorstellen, doch wieso gab es für den deutschen Teilnehmer bisher keine Vorauswahl?

Wie Bild erfahren hat, wird es in diesem Jahr keinen Vorentscheid geben. Der Grund für diese Entscheidung liegt wohl im vergangenen Jahr: ARD wurde kritisiert, weil das Musiker-Duo S!sters kurzfristig noch mitmachen durfte, obwohl es nicht wie alle anderen zuvor bei einem Songschreiber-Training teilnehmen musste. Und dann landeten die Sängerinnen bei dem Event auch noch auf dem vorletzten Platz. Damals wurde im Anschluss angekündigt, das Auswahlverfahren noch einmal zu überarbeiten.

Statt eines Vorentscheids hat sich der Sender nun direkt für einen Kandidaten entschieden. Weitere Informationen werden nach Angaben einer Sprecherin Ende Januar preisgegeben.

Duncan Laurence beim ESC 2019Getty Images
Duncan Laurence beim ESC 2019
Die Gewinner des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contest 2019Getty Images
Die Gewinner des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contest 2019
Carlotta und Laurita von S!sters, roter Teppich zum Eurovision Song Contest 2019Getty Images
Carlotta und Laurita von S!sters, roter Teppich zum Eurovision Song Contest 2019
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Total blöd, ich gucke den Vorentscheid gerne.
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Ich finde die Umstrukturierung gut.


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