Ashley St. Clair lehnt 40-Mio.-Dollar-NDA von Elon Musk ab
Ashley St. Clair hat ein millionenschweres Angebot von Tech-Unternehmer Elon Musk (54) abgelehnt – und spricht jetzt offen über die Gründe. Im Podcast "Don Lemon Show" berichtet die Mutter seines Kindes, dass ihr im Zuge ihrer Trennung von dem frisch gebackenen Billionär ein Geheimhaltungsvertrag, auch NDA genannt, angeboten worden sei. Der Deal soll insgesamt rund 40 Millionen US-Dollar oder umgerechnet knapp 35 Millionen Euro umfasst haben – unter der Bedingung, dass sie über Elon, seine Mitarbeiter und sein Umfeld schweigt. Ashley lehnte ab.
Ashley beschreibt, dass sie ein großes moralisches Problem hinter dem Akzeptieren des Vertrages gesehen hat. "Ich habe die moralische Entscheidung getroffen", erklärt sie im Podcast. Dass das Geld ihr Leben hätte verändern können, sei ihr in dem Moment egal gewesen. "Ich wäre lieber mit meinen beiden Kindern in eine Einzimmerwohnung gezogen, als das zu unterschreiben", macht sie deutlich. Ihr Gewissen habe es ihr nicht möglich gemacht, das Angebot anzunehmen.
Im Februar 2025 hatte Ashley Musk öffentlich als Vater ihres Sohnes benannt, den sie rund fünf Monate zuvor zur Welt gebracht hatte. Musk bestätigte die Vaterschaft nicht vorbehaltlos – er gab im März 2025 an, er habe ihr bereits mehr als zwei Millionen Euro gegeben und zahle ihr zusätzlich 430.000 Euro pro Jahr, obwohl er nicht sicher sei, ob das Kind von ihm stamme. Seitdem befinden sich die beiden in einem rechtlichen Streit miteinander. Elon ist insgesamt Vater von 14 Kindern mit vier verschiedenen Frauen.








