

"Jurassic World"-Schock: Regisseur Gareth Edwards wirft hin
Die Dinos dürfen weiterbrüllen – aber ohne ihn: Gareth Edwards (51) wird beim nächsten Film der Jurassic World-Reihe nicht mehr auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Dabei hatte er erst 2025 mit "Jurassic World: Die Wiedergeburt" den Vorgänger inszeniert. Wie The Hollywood Reporter berichtet, sind kreative Differenzen der Grund für den Abschied aus dem Universal-Franchise. Damit haben sich die zuvor gemeldeten Pläne, dass er erneut hinter der Kamera stehen soll, in Luft aufgelöst. Für Fans gibt es aber auch eine beruhigende Nachricht: Die prominente Besetzung soll der geplanten Fortsetzung voraussichtlich erhalten bleiben. Scarlett Johansson (41), Mahershala Ali (52) und Jonathan Bailey (38) dürften also erneut gemeinsam vor der Kamera stehen und sich mit Urzeitechsen herumschlagen – nur eben unter neuer Leitung.
Ganz in trockenen Tüchern ist die Rückkehr des Trios allerdings noch nicht. Offenbar wird derzeit versucht, die vollen Terminkalender der drei Stars unter einen Hut zu bringen. Details zur Handlung der kommenden Dino-Fortsetzung gibt es bislang keine, auch ein Nachfolger für Gareth wurde noch nicht genannt. Böses Blut scheint es trotz der Trennung nicht zu geben: Universal fand freundliche Worte für die vergangene Zusammenarbeit. "Wir hatten eine unglaubliche Erfahrung bei der Zusammenarbeit mit Gareth an 'Jurassic World: Die Wiedergeburt'", hieß es in einem Statement des Studios. Grund zur Zufriedenheit gab es auch an den Kinokassen: Der Film spielte weltweit rund 754 Millionen Euro ein.
Noch vor rund acht Monaten hatte es ganz anders geklungen. Damals wurde berichtet, Gareth befinde sich in finalen Verhandlungen mit Universal Pictures, um auch den nächsten Teil der Reihe zu übernehmen. Steven Spielberg (79), der die Dino-Saga seit ihren Anfängen kreativ begleitet, wurde ein maßgeblicher Anteil an dieser geplanten Rückkehr zugeschrieben. Gareth hatte sich bereits vor seinem Ausflug auf die Dinosaurier-Insel einen Namen gemacht – unter anderem mit "Monsters", "Godzilla", "Rogue One: A Star Wars Story" und "The Creator".









