Elon Musks Babymama Ashley erhebt heftige Drogen-Vorwürfe
Elon Musk (54) ist erneut in einen Skandal verwickelt, der weltweit für Aufsehen sorgt: Ashley St. Clair erhebt im Interview auf dem YouTube-Kanal von Don Lemon schwere Vorwürfe gegen den Tech-Unternehmer. Die Autorin, die mit ihm einen Sohn namens Romulus hat, behauptet darin, den Tesla-Mogul beim Konsum psychedelischer Pilze beobachtet zu haben. Darüber hinaus seien weitere unbekannte Substanzen im Spiel gewesen. Besonders brisant: Ashley zufolge soll Elon Angst vor erweiterten Drogentests gehabt haben, die Substanzen über einen längeren Zeitraum nachweisen können.
"Er hatte Angst, dass sie ihn per Fingernagel auf Drogen testen würden. Ich habe gesehen, wie er Pilze genommen hat, und es gab andere Dinge, bei denen ich mir nicht sicher war. Ich weiß nicht, was darin war", sagte sie im Interview. "Ich bin kein Spielverderber, wenn es darum geht, jemanden Drogen nehmen zu sehen, aber mir wurde erst später klar, dass das vielleicht zur Gewohnheit geworden ist." Ashley, in deren DMs Elon am Anfang der Liaison geslidet war, betonte außerdem, dass sie nie eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterzeichnet habe – ein für Elon offenbar ungewöhnlicher Umstand. Ihren gemeinsamen Sohn Romulus nennt sie als sein dreizehntes Kind, das 2024 zur Welt kam.
Elon selbst hat in der Vergangenheit gegenüber dem Wall Street Journal erklärt: "Ich nehme wirklich keine illegalen Drogen." Er räumt jedoch ein, verschriebenes Ketamin zur Behandlung von Depressionen zu nehmen. Recherchen der New York Times und des Journals zufolge soll sein Ketaminkonsum während des Wahlkampfs 2024 allerdings auf eine beinahe tägliche Frequenz angestiegen sein – mit gesundheitlichen Folgen. Ashley hatte im Rahmen ihrer Trennungsgeschichte von Elon bereits ein Schweigegeldangebot über rund 40 Millionen US-Dollar (umgerechnet: 34.882.706 Euro) abgelehnt. Die beiden führen seit Monaten einen erbitterten Sorgerechtsstreit um den kleinen Romulus.









