

Olivia Wilde bereut Schweigen zu "Don't Worry Darling"-Drama
Jahre nach dem turbulenten Presserummel rund um ihren Film "Don't Worry Darling" spricht Olivia Wilde (42) offen darüber, was sie damals anders hätte machen wollen. In einem Interview mit The Cut äußerte die Schauspielerin und Regisseurin, dass sie es zutiefst bereut, sich während des öffentlichen Dramas rund um den 2022 erschienenen Psychothriller nicht stärker zu Wort gemeldet zu haben. "Mir wurde gesagt: 'Sag kein f---ing Wort. Geh da raus und lächle'. Das ist etwas, das ich bereue, aber es hat mich gelehrt, dass es nicht die Art ist, wie ich Dinge angehen möchte", erklärte sie.
Besonders schwer wogen für Olivia die Berichte über angebliche Auseinandersetzungen mit ihrer Hauptdarstellerin Florence Pugh (30). "Ich habe auf meinem Set nie einen Schreistreit gehabt. Ich war auf dem Set immer ansprechbar. Ich wollte schreien: 'Nichts davon ist wahr'", betonte sie gegenüber The Cut. Bereits kurz nach Erscheinen des Films hatten Crewmitglieder gegenüber dem Magazin People entsprechende Gerüchte als "vollständig falsch" bezeichnet. Auch Berichte über Spannungen im Zusammenhang mit dem Abgang von Schauspieler Shia LaBeouf (40) aus dem Cast vor Beginn der Dreharbeiten hatten seinerzeit die Schlagzeilen beherrscht. Dazu kamen Fragen rund um Olivias damalige Beziehung mit Schauspielkollege Harry Styles (32), die im November 2022 nach rund zwei Jahren ein Ende fand. Zwar beschrieb sie die Beziehung als "liebevoll, wunderbar und freudvoll", gab aber zu, dass ihr der Gegenwind aus der Öffentlichkeit sehr zugesetzt habe. "Es ist fast so, als hätte das Glück sie wütend gemacht. Ich ging zu Konzerten und tanzte, und die Leute sagten: 'Oh, du Schlampe'", erinnerte sie sich.
Olivia hat mit "Don't Worry Darling" ihren zweiten Spielfilm als Regisseurin vorgelegt. Der Film war von Anfang an von intensiver medialer Aufmerksamkeit begleitet worden – unter anderem, weil sie damals mit Harry zusammen war, der im Film eine Hauptrolle übernahm, und weil ihr Altersunterschied von zehn Jahren öffentlich viel diskutiert wurde. In ihrer Zeit, in der sie mit Harry zusammen war, machte auch die intensive Fanbindung an den Sänger ihr zu schaffen. "Ich glaube, das hatte auch viel damit zu tun, welch parasoziale Beziehung die Menschen mit ihm haben, was eine sehr schwere Last ist, und nicht etwas, um das ich ihn beneide, und er trägt sie mit Würde", sagte sie im Podcast "Call Her Daddy" bei Alex Cooper. Der ganzen öffentlichen Debatte zum Trotz habe das Drama rund um den Film ihr laut eigener Aussage die Unschuld geraubt: Es habe sie ihrer Naivität "beraubt".









