Diese Filmszene endete für Olivia Wilde beinahe tödlich
Olivia Wilde (42) hat in einem Video für Entertainment Weekly eine Geschichte ausgegraben, die ihr wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Zusammen mit Schauspieler Seth Rogen (44) nahm sie an der Rubrik "Lie vs. Lie" teil – und verriet dabei, dass ihr bei den Dreharbeiten zu dem Horrorfilm "Turistas" im Jahr 2006 beinahe das Leben gerettet werden musste. Für den Film musste sie sich das Freitauchen beibringen, um in Unterwassertunneln drehen zu können. Dabei verlor sie die Orientierung und geriet in echte Lebensgefahr.
Olivia schilderte, wie sie vor jedem Take mit einem Tauchgerät unter Wasser gebracht wurde und dann Luftblasen einatmen musste, um die Luft anzuhalten. Bei einem der Takes schluckte sie jedoch Wasser in die Lunge. "Meine Figur sollte gerade am Ertrinken sein, also als ich anfing zu ertrinken, dachten alle: 'Okay... sie macht das großartig, sie ist voll dabei'", erinnerte sie sich. Erst als ein Kameramann erkannte, dass etwas wirklich nicht stimmte, wurde ihr geholfen: "Der Kameramann ließ die Kamera fallen, um mich zu greifen, weil er dachte: 'Sie stirbt gleich.'" Da es der einzige Take war, landete die Szene tatsächlich so im Film.
Bei "Turistas" spielte Olivia eine der amerikanischen Touristinnen, die in Brasilien in die Fänge eines Organhandelsrings geraten. An ihrer Seite standen damals unter anderem Josh Duhamel (53) und Melissa George (49). Der Film war mit einem Budget von rund 9 Millionen Euro produziert worden und spielte etwa 12 Millionen Euro ein. Heute ist die zweifache Mutter nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Regisseurin erfolgreich und blickt in Interviews immer wieder offen auf prägende – und gefährliche – Momente aus ihrer Anfangszeit zurück.









