USA oder UK: Meghan & Prinz Harry streiten über Weihnachten

USA oder UK: Meghan & Prinz Harry streiten über Weihnachten

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
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Bei Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) soll ausgerechnet die besinnliche Weihnachtszeit für dicke Luft sorgen. Wie Closer berichtet, sind sich die beiden uneinig darüber, wo sie Weihnachten verbringen wollen. Demnach möchte Meghan die Feiertage mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) bei ihrer Mutter Doria Ragland in Kalifornien verbringen. Harry jedoch will mit seiner Familie in Großbritannien bleiben. Der Konflikt kommt kurz nach dem Umzug der Sussexes zurück in Harrys Heimat auf. Ein Insider verriet dem Magazin, die Herzogin sei davon ausgegangen, jederzeit nach Kalifornien reisen zu können. Ihr Mann wolle nun aber, dass die Familie mindestens bis zum Frühjahr auf der Insel bleibt. Meghan soll deshalb auf ihrem Plan beharren, zu Thanksgiving in die USA zu fliegen und dort bis Weihnachten zu bleiben. Harry versuche wiederum, diese Reisepläne zu unterbinden.

Harry soll Weihnachten nur ungern außerhalb Englands feiern wollen, denn die Festtage zählen für ihn zu den schönsten Zeiten des Jahres. Zudem befürchte er, eine Reise in die USA könnte so wirken, als gebe das Paar sein neues Leben in Großbritannien bereits wieder auf und verzichte bewusst auf gemeinsame Zeit mit König Charles III. (77). Laut der Quelle möchte Harry die Feiertage mit den Spencers, der Familie seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana (†36), verbringen. Auch auf einen Besuch bei Vater Charles und Schwiegermutter Königin Camilla (79) hoffe er. Eine Einladung zum royalen Weihnachtsfest in Sandringham sei allerdings keineswegs gesichert. Die Frau von Harry habe daran ohnehin kein Interesse: "Sie weiß, dass sie nicht in Sandringham zusammensitzen werden, als wäre plötzlich alles in Ordnung, und ehrlich gesagt möchte sie die Feiertage nicht mit unangenehmem Smalltalk mit William und Kate sowie einer Reihe anderer Menschen verbringen, die ziemlich deutlich gemacht haben, was sie von ihnen halten", berichtete der Insider gegenüber Closer. Außerdem komme der Schulalltag von Archie und Lilibet hinzu. Die beiden mussten bereits nach zwei Tagen die Schule wechseln, nachdem Sicherheitsbedenken und starker Verkehr die täglichen Fahrten problematisch gemacht hatten.

Schon zuletzt stand eine mögliche Rückkehr der gesamten Familie in die USA im Raum. Ein Vertrauter von Harry hatte gegenüber der Daily Mail behauptet, der Prinz könne Großbritannien bereits während der Oktober-Halbjahresferien dauerhaft verlassen. Als entscheidender Punkt galt dabei die nach wie vor ungeklärte Frage, ob die Sussexes im Königreich staatlichen Polizeischutz erhalten. Weder Harry noch Meghan selbst bestätigten konkrete Abreisepläne oder kündigten öffentlich an, ihre Zukunft von einer Sicherheitsentscheidung abhängig zu machen. Wie präsent das Thema dennoch bleibt, zeigte sich gerade erst: Zwei Männer sollen mit Rucksäcken das Gelände der Schule beobachtet haben, die Archie und Lilibet besuchen. Laut ITV wurde einer der beiden als international tätiger Fotograf einer europäischen Presseagentur identifiziert. Ein Sprecher der Sussexes nannte den Vorfall "außerordentlich rücksichtslos" und sprach von einem "inakzeptablen Eingriff".

Prinz Harry und Meghan besuchen mit Tedros Adhanom Ghebreyesus das King-Hussein-Krebszentrum in Amman
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Weihnachtsgottesdienst in King’s Lynn 2017: Prinz Philip, Herzogin Meghan und Prinz Harry auf dem Weg zur Kirche
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Meghan Markle und Prinz Harry in Sandringham 2017
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