Gypsy Rose reagiert auf Vorwürfe von Kens (†34) Schwester
Nur wenige Tage nach dem Tod von Ken Urker (†34) meldet sich Gypsy Rose Blanchard (35) erneut zu Wort. Der 34-Jährige war an seinem Geburtstag, dem 1. Oktober, tot in seinem Haus im US-Bundesstaat Louisiana aufgefunden worden. Kurz darauf hatte seine Schwester Autumn Urker öffentlich schwere Anschuldigungen gegen Gypsy erhoben. Unter anderem warf sie ihr vor, über die Umstände seines Todes zu lügen und sich abfällig über ihn geäußert zu haben. Gegenüber Us reagierte Gypsy nun auf die Anschuldigungen – allerdings ohne den Streit weiter zu befeuern. "Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich nicht, dass sich die Aufmerksamkeit rund um Kens Tod auf Negativität oder Meinungsverschiedenheiten zwischen Autumn und mir richtet", betonte sie. Gleichzeitig räumte sie ein, dass Autumn die Beziehung ihres Bruders zu ihr nie gebilligt habe. Schon vor Kens Tod habe es erhebliche Spannungen und öffentliche Kommentare seiner Schwester über sie gegeben.
Zudem erinnerte sich Gypsy im Gespräch mit dem Magazin auch an ihr letztes Telefonat mit Ken am 28. September. Darin habe er ihr gestanden, wie stark ihn die Situation rund um den Familienstreit belaste. Autumn habe demnach wiederholt gedroht, öffentlich "noch härter vorzugehen" und die negativen Kommentare sowie den Druck auf ihn weiter zu verstärken. Gypsys Angaben zufolge sei Ken vor seinem Tod im Netz angefeindet worden. Als Konsequenz setzt sie sich nun für ein neues Gesetz ein, das mehr Schutz und Verantwortung in Fällen von Cybermobbing vorsieht. Ihr Fokus liege derzeit auf der Trauer, der Unterstützung der gemeinsamen Tochter Aurora und der Bewahrung von Kens Andenken. Mit dem Rest seiner Familie stehe sie aber angeblich weiterhin in Kontakt. "Ich würde meine Stimme viel lieber für diese Arbeit und dafür einsetzen, Kens Vermächtnis zu bewahren, als einen öffentlichen Familienstreit fortzuführen", stellte sie klar.
Zuvor hatte Autumn abfällig über Gypsys Verhalten nach Kens Tod gesprochen. Gegenüber Daily Mail warf sie ihr vor, sich bei seiner Familie kein einziges Mal gemeldet zu haben. "Wir sind angewidert von ihren Aussagen! Sie hat noch nicht einmal meine Mutter oder irgendjemanden von uns angerufen", sagte Autumn. Außerdem bestritt sie, dass es zuletzt noch eine enge Beziehung gegeben habe. Von einer Verlobung oder Plänen für ein zweites Kind könne keine Rede sein. Auch die Version, Kens Tod sei erst aufgefallen, weil er nicht auf eine Geburtstagsnachricht reagiert habe, wies Autumn zurück. "Gypsy hatte kein Recht, zu lügen und zu sagen, dass es wegen irgendeiner Nachricht war, die sie ihm geschickt hatte", schimpfte sie.




















