

Sonderbehandlung? Herzogin Meghans neue Nachbarn sind sauer
Herzogin Meghan (45) soll kurz nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien für Ärger in ihrer neuen Umgebung gesorgt haben. Royal-Kommentatorin Daisy McAndrew behauptet im Podcast "Daily Expresso", die 45-Jährige habe im Soho Farmhouse in den Cotswolds eine Sonderbehandlung verlangt. Konkret soll es dabei um den Zugang zu privaten Bereichen und Zufahrten gegangen sein. Bei einigen Einheimischen seien diese angeblichen Extrawünsche gar nicht gut angekommen. Meghan wurde in diesem Monat tatsächlich bereits im Soho Farmhouse gesichtet, einem exklusiven Club in der Region. Am Montag zeigte sie sich außerdem im Three Horseshoes nahe Burford in Oxfordshire – und zwar in prominenter Begleitung. Gemeinsam mit Ellen DeGeneres (68) und deren Ehefrau Portia de Rossi (53) ließ sie sich dort zum Mittagessen nieder.
Ellen und Portia waren früher die Nachbarinnen der Sussexes in Montecito. Laut Page Six plauderte Meghan angeregt mit den beiden und lachte viel. Auf die Frage, ob Meghan seit ihrer Ankunft in Großbritannien eher zurückgezogen lebe, hatte Daisy im Podcast daher eine klare Antwort parat: "Nun, sie war diese Woche in einem Pub in den Cotswolds ... sie war im Soho Farmhouse, wo sie meinen Quellen vor Ort zufolge um eine Sonderbehandlung gebeten hat, und das ist in meiner lokalen WhatsApp-Gruppe nicht gut angekommen", erklärte die Royal-Kommentatorin. Die Stimmung in der Umgebung beschrieb sie so: "In den Cotswolds wird viel getuschelt. Die Leute sind hörbar verärgert."
Herzogin Meghan und Prinz Harry (42) waren am 26. August nach sechs Jahren in Kalifornien gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) am Flughafen Birmingham angekommen. Die Familie plant einen längeren Aufenthalt in Großbritannien. Die beiden Kinder besuchen dort inzwischen die Schule. Auf Instagram teilte die zweifache Mutter bereits erste Einblicke in den neuen Alltag: Zu sehen waren Spaziergänge durch die matschige Landschaft, gemütliche Abende am Kamin und Fahrradausflüge der Kinder. Wie lange die Sussexes tatsächlich auf der Insel bleiben, ist allerdings offen. Laut Daily Mail könnte die Familie schon während der Oktoberhalbjahresferien nach Montecito zurückkehren, sollte Harry keinen staatlichen Polizeischutz erhalten. Eine entsprechende Entscheidung oder konkrete Reisepläne haben Meghan und Harry bisher jedoch nicht bestätigt. Ebenso wenig erklärte das Paar öffentlich, dass seine weitere Zukunft in Großbritannien tatsächlich vom Ausgang der Sicherheitsfrage abhängt.




















