Carli Lloyd und Ehemann Brian begrüßen ihr zweites Baby
Carli Lloyd (44) und ihr Ehemann Brian Hollins haben Nachwuchs bekommen: Ihr Sohn Hunter Jax erblickte am 24. September 2026 das Licht der Welt. Die freudige Nachricht verkündete die frühere Fußballspielerin am Montag auf Instagram und teilte dazu gleich mehrere Aufnahmen des Neugeborenen mit ihren Fans. Ganz unkompliziert verlief die Entbindung allerdings nicht, wie Carli selbst berichtete. Umso dankbarer zeigte sie sich bei den Ärzten, den Pflegekräften und allen weiteren Helfern, die sie während der Schwangerschaft begleitet hatten. Mittlerweile haben die Sportlerin, der Golfspieler Brian und der kleine Hunter das Krankenhaus hinter sich gelassen und sind wieder daheim. Dort genießen sie die ersten gemeinsamen Tage und sortieren sich als nun vierköpfige Truppe in ihrem neuen Alltag.
Zu den Babybildern fand Carli emotionale Worte: "Unsere Herzen waren noch nie so erfüllt. Willkommen auf der Welt, unser süßer kleiner Junge", schrieb sie auf Instagram. Die ersten Tage mit dem Neuankömmling beschrieb sie als chaotisch und schlaflos – und gleichzeitig als etwas ganz Besonderes. Entscheidend sei für sie und ihren Mann vor allem, ihren Sohn wohlbehalten und geliebt bei sich zu haben. Auch im Kinderzimmer gibt es eine Beförderung: Tochter Harper, die im Oktober 2024 geboren wurde und inzwischen fast zwei Jahre alt ist, gewöhnt sich gerade an ihre neue Rolle als große Schwester. Auf diesen Job wurde sie übrigens frühzeitig vorbereitet. Schon im April hatte das Paar die zweite Schwangerschaft verkündet – damals trug Harper einen rosafarbenen Pullover mit der Aufschrift "big sister", während ihre Eltern Ultraschallbilder und Carlis Babybauch in die Kamera hielten.
Kennengelernt haben sich Carli und Brian schon zu Schulzeiten. Nach fast zwei Jahrzehnten als Paar gaben sich die beiden im November 2016 das Jawort. Der Weg zum Familienglück war für sie jedoch alles andere als leicht. In den vergangenen Jahren sprach die Sportlerin mehrfach offen über ihren unerfüllten Kinderwunsch und über ihre Erfahrungen mit künstlicher Befruchtung. In einem Essay für Women's Health schilderte sie 2024, wie der Druck nach Monaten erfolgloser Versuche immer größer wurde: "Ich hatte langsam das Gefühl, dass dies ein Wettlauf gegen die Zeit war – gegen meine 40 Jahre alte biologische Uhr." Anfangs habe sie sich für die künstliche Befruchtung geschämt, später aber festgestellt, wie viele Frauen Ähnliches durchmachen. Über Fruchtbarkeitsbehandlungen sagte sie in dem Text: "Es wird nicht genug darüber gesprochen, aber es ist einfach ein anderer Weg zum selben Ziel: Eltern zu werden."






















