Prinz William grenzt Harry und Meghan wohl endgültig aus

Prinz William grenzt Harry und Meghan wohl endgültig aus

- Anita Ehlert
Lesezeit: 3 min
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Zwischen Prinz William (44) und seinem Bruder Prinz Harry (42) scheint der Graben tiefer zu sein denn je. William soll entschlossen sein, Harry und Herzogin Meghan (45) dauerhaft vom aktiven Königshaus fernzuhalten und ihnen sogar die Sussex-Titel entziehen zu lassen. In einer aktuellen Folge des Formats Daily Expresso äußerten sich Express-Redakteur JJ Anisiobi und Kommentator Mark Dolan zu den angeblichen Plänen des Prinzen von Wales. Demnach setze William seinen Vater König Charles (77) massiv unter Druck, einen härteren Kurs gegenüber dem Paar einzuschlagen. "William wird nicht aufhören, Druck zu machen, bis der König zustimmt, ihnen ihre Titel wegzunehmen", heißt es dort. Auslöser für diese angeblichen Bemühungen soll Harrys und Meghans Rückkehr nach Großbritannien im August 2026 sein. William wolle offenbar um jeden Preis verhindern, dass die beiden wieder einen offiziellen Platz innerhalb der Monarchie bekommen. Obwohl beide schon seit Jahren keine arbeitenden Royals mehr sind, führen sie weiterhin die Titel Herzog und Herzogin von Sussex. Genau diese Verbindung zum Königshaus möchte der Prinz von Wales den Behauptungen zufolge nun endgültig kappen.

William soll zudem maßgeblich auf ein Schreiben des Palasts hingewirkt haben, das den Status von Harry und Meghan noch einmal unmissverständlich festhielt. "Offenbar war William der Mann hinter diesem Brief. William sagte zu seinem Vater, König Charles: Du musst das tun", erklärte Mark bei Daily Expresso. Die Veröffentlichung werte William angeblich als Erfolg und als Zeichen dafür, dass sein Vater seine Haltung gegenüber den Sussexes womöglich verschärfen könnte. Der wiederholte Druck soll jedoch auch Spannungen zwischen Vater und Sohn verursachen. Der Kommentator führte weiter aus, William sehe sein Vorgehen als notwendigen Schutz der Monarchie vor einem schweren Fehler des Königs. Besonders problematisch seien für ihn die weiterhin geführten Titel: Dadurch könnten Harry und Meghan in der Öffentlichkeit noch immer wie Repräsentanten des Königshauses erscheinen. Eine offizielle Rückkehr sei aktuell ausgeschlossen: "Im Moment ist die Entscheidung gefallen – es ist ein ganz klares Nein", betonte Mark in der Sendung.

Hinter der harten Linie soll aber nicht nur ein institutioneller Streit stecken, sondern auch das zerrüttete Verhältnis der Brüder. Mark berief sich bei Daily Expresso auf nicht näher genannte Insider und erklärte drastisch: "Ich habe außerdem gehört, dass William seinen Bruder verdammt noch mal hasst. Nicht meine Wortwahl, aber ich glaube, es ist schlimmer als je zuvor." Dabei hatte es zuletzt durchaus versöhnliche Momente gegeben: Anfang Juli 2026 besuchten Harry und Meghan gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) König Charles in Highgrove. Für den Monarchen war es das erste persönliche Wiedersehen mit seinen Enkelkindern seit 2022. Das Paar soll die Begegnung als ermutigend empfunden und auf weitere Familientreffen sowie eine schrittweise Annäherung an die Royals gehofft haben. Seit ihrer offiziellen Rückkehr aus Kalifornien im August lebt die vierköpfige Familie allerdings nicht in einer königlichen Residenz, sondern auf einem privaten Anwesen in den Cotswolds.

Besuch in Acton: William, Prince of Wales, am ActOne Cinema in London
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Prince Harry besucht die Invictus Spirit Awards der Invictus Games Foundation in Greenwich
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Herzogin Meghan im Mai 2026 in Genf
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