

Ryan Murphy: So überzeugte er Jessica Lange von AHS-Rückkehr
Mit einem Augenzwinkern hat Ryan Murphy (60) verraten, wie er Jessica Lange (77) zurück zu American Horror Story geholt hat. Bei der Premiere der 13. Staffel in New York wurde der Serienschöpfer gefragt, mit welcher Methode er die Oscarpreisträgerin nach ihren früheren Auftritten in der Serie zu einem Comeback überredet habe. Seine kurze Antwort gegenüber E! News: "Alkohol!" Einfach war die Sache allerdings nicht. Nach Ryans Aussage war "eine Menge" Überzeugungsarbeit nötig, bis Jessica zusagte. Rund ein Jahr zuvor hatte sie in einem Interview auf die Frage nach einer möglichen Rückkehr noch mit einem entschiedenen "Um Himmels willen, nein!" reagiert, wie Deadline berichtet.
Tatsächlich steckte hinter der Rückkehr ein handfester Plan – und ein Abendessen. Ryan lud die Schauspielerin ein, obwohl sie ein Comeback bei der FX-Horrorserie zuvor öffentlich klar ausgeschlossen hatte. Bei diesem gemeinsamen Essen stellte er ihr seine Idee für die neue Staffel vor und versuchte, sie persönlich davon zu überzeugen, noch einmal in ihre bekannten Rollen zu schlüpfen. Der Abend sollte sich als entscheidend erweisen, denn kurz darauf stand fest: Jessica ist wieder mit an Bord. Die Schauspielerin knüpfte ihre Teilnahme jedoch an eine klare Bedingung. "Wenn du einen Weg findest, alle vier unterzubringen, mache ich es", habe sie dem Produzenten laut Deadline gesagt.
Im Laufe der Anthologieserie hatte Jessica mehrere markante Charaktere gespielt und war insgesamt in fünf Staffeln zu sehen. Alle vier Rollen noch einmal aufzugreifen, empfand sie nach eigener Aussage als schön, da sie jede einzelne von ihnen gerne gespielt habe. Damit nicht genug: Zusätzlich zu den bekannten Figuren übernimmt Jessica in Staffel 13 offenbar eine weitere Rolle, zu der bislang kaum etwas bekannt ist. Nähere Einzelheiten zu diesem geheimnisvollen neuen Charakter ließ die Schauspielerin vorerst offen. Gegenüber E! News zeigte sich Ryan dankbar für die erneute Zusammenarbeit. Mit Talenten dieses Kalibers arbeiten zu dürfen, habe sein Leben verändert. Zugleich erinnerte er daran, dass namhafte Schauspieler zu Beginn der Serie noch deutlich seltener bereit gewesen seien, sich auf Horrorprojekte einzulassen.




















