Ein Verstoß gegen Mutterschutz? Vogue Williams wehrt sich
Vogue Williams (41) lässt sich ihre schnelle Rückkehr in den Job nicht madig reden. Nach der Geburt ihres vierten Kindes Remy Valentine Matthews am 1. September 2026 nahm der Realitystar bereits wieder Podcasts auf und stand für Modeljobs vor der Kamera. Im Podcast "My Therapist Ghosted Me" berichtete Vogue ihrer Co-Moderatorin Joanne McNally nun von Kritik an der schnellen Rückkehr ins Berufsleben. So habe eine Nutzerin unter einem Beitrag von Vogue kommentiert, dass sie gegen eine Art Mutterschutzgesetz verstoße. Demnach dürfe sie mit einem einen Monat alten Baby noch gar nicht ausgehen. Vogue bot der Nutzerin Kontra: "Es gibt kein Mutterschutzgesetz!" Daraufhin habe sie der Kritikerin zugestimmt und erklärt, Frauen sollten nach einer Geburt mindestens ein bis zwei Jahre mit ihrem Baby zu Hause bleiben. Offenbar kam ihre Antwort nicht so gut an: Die Verfasserin löschte ihren Kommentar anschließend wieder.
Ein weiterer Grund, den Kommentar laut Vogue nicht ernst zu nehmen, ist, dass bei dem Beitrag klar zu erkennen gewesen sei, dass sie sich mit Remy im eigenen Schlafzimmer befand. Und ihr jüngster Sohn war auch bei dieser Podcastaufnahme mit dabei. Während der Folge hielt Joanne den Kleinen sogar mit dem Rücken zur Kamera hoch und scherzte: "Da ist das Baby. Schaut euch das Baby an. Ich hatte ihn vergessen." Vogue äußerte daraufhin noch mal einen scharfen Kommentar über die Frage, wer vor allem so hart mit neuen Müttern ins Gericht geht: "Wir alle wissen: Niemand kontrolliert frischgebackene Mütter besser als Frauen." Vogue selbst hat seit Remys Geburt nicht nur ihre Arbeit an den Podcasts fortgesetzt. Von dem gelöschten Kommentar ließ sie sich dabei offenbar nicht von ihrem Terminplan abbringen.
Vogue und ihr Ehemann Spencer Matthews (38) hatten die Geburt ihres vierten Kindes Anfang September mit ersten Bildern aus dem Krankenhaus öffentlich gemacht. Remy kam gesund zur Welt und wurde kurz darauf auch seinen aufgeregten Geschwistern Theodore, Gigi und Otto vorgestellt. Hinsichtlich des Namens waren sich die Eltern allerdings erst kurz vor der Entbindung sicher. Denn zuvor hatten Vogue und Spencer den speziellen Namen Elvis im Kopf. Doch die Familie stimmte sie daraufhin um. Vogue erklärte außerdem, dass sie selbst sich mit dieser Wahl nie vollkommen wohlgefühlt habe. Zeitweise stand sogar Rocket als mögliche Alternative im Raum. Am Ende entschieden sie sich für Remy – einen Namen, der bereits zuvor auf ihrer Liste gestanden hatte.



























