Darum wollte Meri Brown Kody nicht einfach verlassen
Meri Brown (55) hat endlich erklärt, warum sie sich jahrelang nicht von Kody Brown (57) löste, obwohl die Beziehung schon zerrüttet war. In der aktuellen Folge von "Sister Wives" spricht sie mit Christine Brown (54) über diese Zeit. Demnach war sie überzeugt, dass Kody genau darauf wartete, dass sie die Trennung initiiert – um danach selbst wie der Unschuldige dazustehen. Diese Rolle wollte sie ihm nicht überlassen. "Um ehrlich zu sein, kam ich an den Punkt, an dem ich mir ziemlich sicher war, dass es niemals funktionieren würde und dass er darauf wartete, dass ich etwas dazu sage, damit er der Unschuldige sein konnte. Also wurde ich ein wenig stur und blieb einfach", erklärt die Reality-TV-Bekanntheit in der Sendung.
Nach ihrer rechtlichen Scheidung im Jahr 2014, die es Kody ermöglichte, Robyn Brown zu heiraten und deren drei ältere Kinder zu adoptieren, hätten die beiden dann nicht mehr wirklich zueinandergefunden. Statt sich stillschweigend aus seinem Leben drängen zu lassen, blieb Meri dennoch aus Prinzip. Ihre damalige Haltung beschreibt sie gegenüber Christine drastisch: "Ich werde der Dorn in deiner Seite oder das Messer in deiner Niere sein – oder was auch immer." Erst nachdem Kodys andere Frauen Christine und Janelle Brown (57) 2021 und 2022 ihre Trennungen öffentlich gemacht hatten, zog auch Meri Konsequenzen und verließ Arizona.
Das komplizierte Beziehungsgeflecht der früheren Vielehe hatte Meri allerdings schon deutlich früher belastet. Besonders der Eintritt von Janelle in die Familie setzte ihr zu: Janelle war zuvor von 1988 bis 1990 monogam mit Meris Bruder Adam verheiratet gewesen. Für zusätzliche Belastungen sorgte der ursprünglich geplante Termin für die spirituelle Hochzeit von Janelle und Kody: Die Zeremonie sollte ursprünglich ausgerechnet an Meris Geburtstag stattfinden.






















